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Boesesomen

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16.02.2010, 23:17

Boesesomen's Band-Reviews



Hier habe ich endlich nach Rücksprache einen eigenen Thread aufgemacht, in den ich meine Alben-Reviews schreiben werde, die Sortierung erfolgt Alphabetisch und nach Genre, jede Review erfolgt in einem eigenem Post, der hierher verlinkt wird. Die Reihenfolge der Posts ist nach Erstelldatum. Doppelposts wurden mir erlaubt:
Black Metal
Grindcore

Melodic Death Metal

Thrash Metal
Dank Lubams Kritik werde ich jetzt Kritiken zu den Einzelnen Alben der Bands schreiben, was wirklich vernünftiger ist. Die "Alten" Reviews bleiben bestehen und werden in einen Spoiler gepackt. Eventuell werde ich noch den Bewertungs-Durchschnitt und eine kurze Einleitung zu jeder Band schreiben.
Credits für den neuen, sagmer mal Aufbau gehen auch an Lubam, der so konstruktive Kritik wie selten bringt.

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16.02.2010, 23:19

Bring Me The Horizon


Spoiler: Suicide Season ( 2008 )

Dieses Album ist zurecht umstritten unter den Fans. Der gesamte Stil wandelte sich im Vergleich zu CYB von Deathcore zu einer Mischung aus Metalcore und Screamo. Die Deathcore-Wurzeln lassen sich vorallem in den Breakdowns erkennen, welche noch immer einen für eine als Metalcore gehandelte Band hohen Grad an Brutalität aufweisen (Sleep With One Eye Open, Chelsea Smile). Der geringe Chaoscore-Einfluss aus dem Vorgängeralbum ist komplett verschwunden, was wohl einer der Gründe ist, weshalb vor allem die Gitarren an Komplexität abgenommen haben. Das ist aber teilweise ganz gut, da die Atmosphäre zuvor oft in der Verflochtenheit untergegangen ist. Die Vocals sind nun eher zum Shouting im Screamo-Sound übergegangen, wobei auch noch derbe Growls zu hören sind. Auch das Schlagzeug gibt keinen wirklichen Deathcore mehr her, bleibt aber trotzdem antreibend, was man besonders gut in den In-die-Fresse-Krachern wie Diamonds Aren't Forever raushört. Was auch eine große Veränderung zu BMTHs altem Stil darstellt ist der Einsatz von Synth-Abschnitten und vereinzelt sogar kurzen Klargesangs-Stellen, was auch viele Fans von Count Your Blessings dazu brachte, sich von Bring Me The Horizon abzuwenden. Eines ist klar: Bring Me The Horizon sind seit diesem Album nichtmehr die selbe Band wie früher. Suicide Season ist emotionaler, abwechslungsreicher und atmosphärisch dichter als Count Your Blessings (oder negativ ausgedrückt: verweichlichter Emo-Scheiß, der sich nicht zwischen Screamo und Metalcore entscheiden kann, letztendlich alles Geschmackssache) Der einzige Song, der noch an die alten BMTH erinnert, ist Football Season Is Over.
Fazit: Suicide Season ist sowohl für Metalcore-Fans als auch für die Screamo-Fraktion interessant, wer aber auf satten Deathcore hofft, sollte lieber die Finger davon lassen. Meiner Meinung nach eine knappe 4 von 5.
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16.02.2010, 23:20

Suicide Silence


Spoiler: The Cleansing (2007)

Das Debutalbum von Suicide Silence "The Cleansing" ist das meist verkaufte Debutalbum in der Geschichte von Century Media. Die Band zählt zu den erfolgreichsten Deathcore-Bands und The Cleansing brettert zugegebenermaßen auch ziemlich böse durch die Lautsprecher. Das Album ist angefüllt von Blastbeats und Breakdowns, Deathcore eben. Diese simplen Songwriting-Konzepte gehen in vielen Songs der Scheibe auf, wie z.B. Unanswered oder Bludgeoned To Death, doch im Gesamtbild ergiebt sich daraus ein relativ langweiliger Deathcore-Einheitsbrei. Am meisten herausstechend sind der in einigen YouTube-Breakdown-Top-10s gehandelte Endbreakdown aus No Pity For A Coward, der mit einem schönem Sweeping versehen ist, der gescreamte Satz "And doctors won't be able to recognize your fucking face" aus Bludgeoned (wer sichs anhört, weiß, was ich meine) und der Metalcore-Staccato-Riff in Destruction Of A Statue. Drei Markante Momente in einem Album sind aber Definitiv zu wenig um einen so hohen Status verdient zu haben. Was auch auffällt sind Mitch Luckers Vocals. Er gehört wohl zu den besten Stimmen im Deathcore, denn seine Growls lassen sich ziemlich gut mit dem Wort "brutal" beschreiben (zumindest für Deathcore-Verhältnisse). Zwar wurde er aufgrund des Klangs und der Haltung erst als Inhaler verschrien (wobei ich immer noch nicht kapiere, was an Inhaling schlimm sein soll), aber als Videos aus den Aufnahmen zu No Time To Bleed veröffentlicht wurden, verstummten diese Stimmen ganz schnell. Fest steht: Seine Growls sind ziemlich tief und böse. Sein Screaming ist definitiv Geschmackssache. Mir gefallen sie, aber ich kann gut verstehen, wenn auch jemand, der gutturalen Gesängen nicht abgeneigt ist, sie sehr nervig findet. Den größten Schwachpunkt des Albums stellen das Schlagzeug und die Gitarren dar. Das Schlagzeug holzt fast durchgehend in Blastbeats, abgesehen von seltenen Kreativitätsanfällen, Fills, Solos und Breakdowns. Noch schlimmer als das Dauergeblaste sind allerdings die Gitarren. Bis auf wenige Ausnahmen wie Bludgeoned To Death klingen sie *ähem* selbstzitierend. Fast jeder Song auf The Cleansing beginnt mit einem Riff aus den selben drei Tönen. Wieso sind Suicide Silence dann überhaupt so erfolgreich? Ganz einfach: Glück und Hörspaß, egal, wie langweilig und stumpf die Lieder auf dem Debutalbum sind, es macht einfach Spaß es zu hören.
Fazit: Suicide Silence klingen auf diesem Album teilweise wie eine Deathcore-Version von AC/DC: Sehr repetitiv, sorgen aber dabei trotzdem für großen Hörspaß.
4 von 5 Punkten.
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Spoiler: No Time To Bleed (2009)
Das zweite Album der amerikanischen Deathcorer nach der für Metalbands typischen Wartezeit von zwei Jahren war lang erwartet und entsprechend erfolgreich. Auf ein Intro wird dieses Mal verzichtet und so geht es direkt mit dem Monster "Wake Up" los. Der Gesang ist zwar ziemlich schön anzuhören (welch lieblich' Klang...), aber wenig abwechslungsreich. Entweder ganz hohe Screams oder die typischen glatten, allerdings nun als Exhales anerkannten Growls. Die Gitarren haben einen extrem hohen Grad an Brutalität und auch eine musikalisch annehmbare Komplexität, auch wenn es für Leute, die musikalische Vielschichtigkeit wollen, definitiv bessere Interpreten gibt. Das Schlagzeug setzt nicht mehr nahezu vollständig auf Blastbeats, was Abwechslung zufügt. Suicide Silence haben definitiv dazugelernt. Die Breakdowns knallen nicht ganz so, wie auf The Cleansing, sind aber auch gut. Das Zusammenspiel der Instrumente ist im Gesamten sehr gut, dafür ist das Album nicht wirklich zum gerade-mal-geistig-halbabwesend-Durchhören geeignet, entweder ganze oder keine geistige Anwesenheit sind für dieses Album geeignet.Fazit: Gesamt betrachtet ist No Time To Bleed gleichauf mit The Cleansing, aber beide klingen sehr anders. 4 von 5.
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16.02.2010, 23:26

Suffocation




Spoiler: alte Review
Vocals:
Zu den Vocals gibt es nicht viel zu sagen. Durchschnittliches Growling, nicht soo tief, nicht mehr, nicht weniger.
3 von 5

Drums:
Schnell, sehr schnell, lässt sich teilweise mit Decapitated vergleichen. Trotz der Geschwindigkeit ist es kein einfacher, unkreativer Wer-kann-den-schnelleren-Blastbeat-spielen-Schwanzvergleich sondern noch mit Ideen dahinter, was nicht heißt, dass es keine Blastbeats gibt. Extrem geiles Drumming.
5 von 5

Gitarren/Bass:
Was erwartet man von Brutal-Death Gitarristen? RICHTIG! Schnell, brutal, laut, böse, und das sind sie auch. Abgedämpfte Chords wechseln sich mit schnellem Tremolo-Picking und teilweise auch mit Artifical Harmonics ab. Nach solchen Brutal-Death typischen Riffs folgen häufig fast schon melodische parts. Zumindest gibt es häufig melodische Fills. Manchmall hört man auch fast schon Deathcore artige Riffs. Apropo Deathcore es gibt sogar... Breakdowns. Suffocation zählen nebenbei gesagt zu den ersten Bands, die Death-Grind mit Hardcore Elementen kombinierten, ohne gehasst zu werden. Zurück zu den Gitarren: Gute Solos gibts auch. Trotzdem wirken Suffocation Gitarrentechnisch manchmal fast eintönig.
4 von 5

Breakdowns
Death-Metal mit Breakdowns, wie schon vorher erwähnt. Die vereinzelt zu findenden Breakdowns sind nicht die Breakdowns, wie man sie aus dem Deathcore-Bereich kennt, was vielleicht auch damit zusammenhängen mag, dass mir spontan keine Death-Metal Band einfallen würde, die ein Dropped Tuning benuzt, was sich schon ziemlich auf die Spieltechnicken auswirken kann. Was Suffocations Breakdowns mit Deathcore-Breakdowns (ich mag den begriff Breakdown seit Alle meine Entchen von We Butter The Bread With Butter : D ) gemeinsam haben ist, das sie enorm zum Headbangen anregen, was auch das offensichtliche Ziel von Breakdowns ist. Trotzdem gibt es viel bessere Breakdowns als die von Suffocation.
4 von 5

Gesamt: 4 von 5


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16.02.2010, 23:33

Waking The Cadaver


Spoiler: alte Review
Vocals:
Unverständlich sind sie auf jeden fall, den technischen Aspekt lass ich mal aus, da sollen ander darüber diskutieren, so ziemlich unter jedem Lied von ihnen auf YT wird in 90% der comments gesagt, dass sie $cheiße sind, während sie 4-5 Sterne-Bewertungen haben. Gesqueale ohne ausnahmen, hab ich aber schon besseres Gehört

3 von 5

Gitarren/Bass:
Bäh! Es gibt nur wenige ausnahmen, in denen sie gut sind, ansonsten sind sie von unüberlegtem Tremolo-picking und Powerchord-shredding geprägt

1 von 5

Drums:
relativ schnell, aber es artet in einen Wer-kann-den-schnelleren-Blastbeat-spielen-Schwanzvergleich aus. sie klingen fast in jedem Lied gleich und werden schnell langweilig

2 von 5

Breakdowns:
Der einzige Grund, Waking The Cadaver zu hören sind Breakdowns wie aus Blood Splattered Satisfaction oder Chased Through The Woods By A Rapist, da sind ein paar schätze verborgen, ansonsten auch nichts besonderes.

4 von 5

Gesamt
2,5 von 5

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17.02.2010, 00:02

Decapitated



Spoiler: alte Review
Vocals:
Der Gesang erinnert oft sehr an ein relativ hohes Growling, wie man es auch von Vader zu hören bekommt, was mein erster Gedanke war. Und TADAAAA! Decapitated habe eine CD mit Vader veröffentlicht. Melodien findet man eher nicht, warum auch? Death Metal ist zu gut für Melodien. Trotzdem ist der Gesang nicht gerade sehr herausragend, zählt aber zu den besseren

4 von 5

Gitarren/Bass
Erste Stichworte um sie zu Beschreiben: Schnell und Rythmisch. Auch größtenteils sehr Death-Metal typisch. Aber in manchen, fast schon seltenen Fällen kann man von Breakdowns sprechen, nur ... anders als Üblich? Besser? Schlechter? Kurz gesagt: Death-Metalliger. Gutes Beispiel wäre hier Spheres Of Madness, gleich am Anfang, er innert schon ziemlich an einen Breakdown (mir ist beim Schreiben dieses Reviews aufgefallen, dass ich einen offensichtlichen Breakdown-Fetisch habe). Auf jedenfall sind die Riffs geil, die Solos geil, alles geil.

5 von 5

Drums
Schaut man sich auf YouTube einige fastest-Double-Bass Videos an, kommt man um Decapitated nicht herum. Es werden oft extreme Geschwindigkeiten erreicht. Zwar sind die Trigger sehr offensichtlich rauszuhören, aber ich könnte es trotzdem nicht so schnell. Teilweise ist die Double-Bass aber den kompletten Song durchgehend präsent, was mir manchmal auf den Zeiger geht. Trotzdem sind sie technisch definitiv extrem gut.

4 von 5

Gesamt
4,5 von 5

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17.02.2010, 00:29

Cannibal Corpse



Spoiler: alte Review
Vocals:
Chris Barnes war bei Cannibal Corpse gut, Six Feet Under sind $cheiße, Georg Fisher klingt bei Cannibal Corpse auch extrem geil. Vielleicht liegt es ja an der Band? Aber jetzt im ernst, George Fisher gehört zu DEN Stimmen im Death Metal. Extrem geile, tiefe Growls und hohe, geile Screams. Einfach eine erstklassige Mischung, die Perfekt mit den Instrumenten Harmoniert.

5 von 5

Gitarren/Bass
Technisch sind Cannibal Corpse auch nicht gerade einfach, auch wenn es anspruchsvolleres gibt. Zudem sind ihre Riffs teilweise fast schon Death Metal Klassiker. Der Intro von Hammer Smashed Face ist wahrscheinlich jedem bekannt, der Death Metal hört. Rifftechnisch sind sie zu Recht eine der bekanntesten Death Metal Bands, genauso Solo-Technisch, sowohl an den Gitarren, als auch am Bass.
5 von 5

Drums
So unglaublich stark und mächtig Cannibal Corpse sonst sind, die Drums sind nicht die besten. Eher durchschnittlich, nichts was auffällt. weder die schnellsten, noch die innovativsten, schlicht und einfach Death Metal.

3 von 5

Gesamt:

4,5 von 5

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17.02.2010, 01:18

Heaven Shall Burn


Spoiler: alte Review
Leider kann ich keine Garantie geben, dass diese Review frei von Veganer Witzen/Anspielungen ist, ich versuche mich dennoch zurückzuhalten, eventuelle Veganer-Witze oder Anspielungen sind nicht als Beleidigung aufzufassen

Vocals
Marcus Bischoff singt, als hätte er die Kraft eines Ochsen in der Brust, halt nein, vergesst es... Auf jedenfall zählt zu den besten Metalcore-Sängern, was sich wahrscheinlich auch nicht unerheblich auf den erfolg der Band auswirkt. Selbst in engen Death-Metal Kreisen werden Heaven Shall Burn nicht als irgendein Metalcore, sondern als Band angesehen, zumindest meistens. Sogar in den "trven" Metal-Archives sind sie verzeichnet, während andere größen aus Metal/Deathcore ungenannt bleiben. Ob Death-Metal oder Metalcore Vocs besser sind, bleibt euch überlassen, aber auf jeden Fall schafft Marcus Bischoff auch ohne der Kraft eines Ochsen in Brust oder Magen sehr geile Vocals.
5 von 5

Gitarren/Bass
Die Finger der Gitarristen fliegen auch ohne Solos über die Gitarrenhälse wie ein Vogel auf Extasy Blatt, das von einem Orkan durch die Gegend getrieben wird. Sehr schnelle Riffs und Alternate Picking, macht spaß, ist aber auch nicht wirklich das beste vom besten.

4 von 5

Drums
Schnelle Blastbeats und so'n Zeug. Typisch Metalcore, aber einen Tick schneller. Wird aber trotzdem mit der Zeit so langweilig wie einseitige Ernährung und sticht nur selten Wirklich heraus.
2 von 5

Gesamt:
4 von 5


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17.02.2010, 12:26

Parkway Drive



Spoiler: alte Review
Vocals
Die Australier bringen schon oft gute Sachen hervor, wie zum Beispiel Parkway Drive. Fast schon Melodische Screams und tiefe Growls werden hier Fabriziert. Ein Ohrgasmus für die meisten Fans von Metalcore-Vocals. Nur seltene, wenn auch vorhandene Clear-Parts erinnern eher an einen *schauder* Nu-Metal Band. Zum glück sind die sehr selten/fast garnicht vorhanden.

4,5 von 5

Gitarren/Bass
Metal/Deathcore typische Riffs welchseln sich hier mit Breakdowns und Tabbing-Parts ab, was absolut geil ist. In dem Sinne ist hier das Lied Frostbite vom Album Horizons zu nennen, was Unglaublich starkes, zweispuriges Tabbing von sich hören lässt. Bis auf die Tabbing-Teile, die auch nicht in allen Songs zu finden sind lehnen sich Parkway Drive Rifftechnisch nicht sonderlich weit aus dem Fenster bis auf den Punkt, das man sie Melodic-Metalcore nennen könnte. Melodien gibt es teilweise sehr schöne. nicht um sonst einer der Genre-Führer (Ich weiß, der Titel Führer ist etwas vorbelastet, aber das macht nichts ). Auch Solotechnisch, was im Metalcore auch nicht das allerhäufigste ist, bringen Parkway Drive manchmal einiges zusammen, wobei hier auch die Solos sehr selten sind.

5 von 5

Drums
Blastbeats. Davon nicht wenige. Aber was will man von Metalcore-Schlagzeug erwarten. Wie es im Metalcore üblich ist, wird bei den Blastbeats weniger Snare eingesetzt, als im Death Metal, aber das ist nicht so schlimm und passt zu den Gitarren. Neben Blastbeats ist wenig innovatives, typisches Bass...Bass...Snare, BassBassBassSnareBass, Bass...Bass.BassBassBassBassBassSnare oder so, spiel' ja nicht so wirklich Schlagzeug. Sollte aber klar sein was gemeint ist.

3 von 5

Breakdowns
Obwohl im Metalcore Breakdowns weniger verbreitet sind, als im Deathcore, bilden Parkway Drive fast schon eine Ausnahme. Jeder Breakdown-Fan wird hier auf seine Kosten kommen. Simpel, geradeaus, laut. Genau was man von Breakdowns will. Und Manchmal werden sogar Tabbing-Parts dazugespielt. Einfach geil

5 von 5

Gesamt

5 von 5

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17.02.2010, 13:10



Spoiler: alte Review
Vocals
Metalcore auf Deutsch, das haben Narziss bzw. Narziß oder Narzisz zur Perfektion gebracht. Sowohl Screams, als auch Clear-Gesang gehen sehr in die Screamo-Richtung, was keineswegs schlecht ist. Überhaupt ist das Gesamtbild oft recht depressiv, wo der Gesang super eingefügt wurde.
5 von 5

Gitarre/Bass
Moll-Melodisch und manchmal leicht Dissharmon. Das träägt wunderbar zur immer leicht negativen Atmosphäre der Songs bei. Sonst gibt es nicht viel zu sagen. Breakdowns finden sich keine. Nur in manchen Songs wie Beschlagene Gedanken dafür ein Dramatischer Spannungsaubau oder wie man das auch immer nennen will. Auf jeden Fall klingt es gut.
5 von 5

Drums
Wenn hier eins nicht ist, dann ein Wer-kann-den-schnelleren-Blastbeat-spielen-Schwanzvergleich. Das Schlagzeug bleibt meistens eher mid-tempo lastig. Nur in wenigen ausnahmen wie Entstelltes Bild bricht es aus, und da auch nur kurz. Sonst ist es eher nichts besonderes.
4 von 5

Gesamt
5 von 5


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Mit dem Logo bin ich mir nicht ganz sicher, das alte logo, in dem das "ß" drin war,benutzen sie definitiv nichtmehr. Als ich sie Live gesehen habe, haben sie die version mit "ss" benutzt, aber ich hab auch häufig das "sz" gesehen. wenn jemand genaueres weiß, PN an mich.

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17.02.2010, 13:33

Walls Of Jericho


Spoiler: alte Review
Vocals
Candace Kucsulane singt lauter und härter als so mancher Mann (und hat auch größere Oberarme als so mancher ). Sie gibt mit ihren Low-Mid-Screams dem ganzen eine sehr schöne, eckige Note. Leider muss man leichte Abstriche machen, da sie Live fast so viel "CIRCLE PIT!!!!!!11" schreit wie sie singt. Auch die Backing Vocals sind sehr schön und machen besonders Live richtig Laune.

4 von 5

Gitarren/Bass
Hardcore-Gitarren machen Spaß. Simpel, geradeaus, laut. So gehört sichs für eine Band wie Walls Of Jericho. Schnell sind sie auch. Und Dreckig. Es macht einfach Spaß ihnen zuzuhören. Und Hooklines (Ich mag den begriff jetzt nicht soo ) gibt es auch einige schöne, z.B. in The American Dream oder Feeding Frenzy. Auch einige Fills sind sehr geil. Was man auch sehr loben muss ist ihre Spielsicherheit. Während andere Still auf der Bühne stehen müssen, um es richtig zu spielen, lässt sich Aaron Ruby auch gerne mal während eines Lieds durch die Menge tragen.

5 von 5

Drums
Hardcore kommt ja bekanntlich aus dem Punk. und das hört hier vorallem beim Schlagzeug einfache Rythmen, die reinschlagen. (höhö, habt ihr kapiert, Schlagzeug und reinschlagen, höhö... ach vergesst es >.< ). Trotzdem fehlt oft das gewisse Etwas

3 von 5

Breakdowns
Ja, auch Breakdowns kommen Ursprünglich aus dem Hardcore. So findet man sie hier in ihrer rohsten Form. BAM BAM BAM. Bei manchen Liedern ist der Intro schon ein Breakdown und in der mitte folgt dann auch einer, während der Song wieder von einem Breakdown beendet wird. Sowas wirkt auf CD zwar nicht soo, aber Live dafür um so mehr.

4 von 5

Gesamt
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17.02.2010, 20:05

Slayer

Spoiler: alte Review
Vocals
Slayer, die Thrash-Metal Könige der Thrash-Metal Könige. Aber wie haben sie sich diesen Titel verdient? Einerseits bestimmt auch wegen Tom Arayas Stimme. Sie erkennt man auch unter tausenden Thrash-Metal Bands. Der Schrei am Anfang von Angel Of Death ist wohl einer der größten Momente des Thrash-Metals. Toms Gebelle ist einfach Klassisch

5 von 5

Gitarren/Bass
Die Riffs sind auch einer der Hauptgründe, warum Slayer den Götterstatus erreicht haben. Der Geschwindigkeitshöhepunkt wird wohl bei Raining Blood erreicht. Man kommt auch nicht durch den Thrash Metal, ohne die Solos von Kerry King und Jeff Hanneman herum. Und das ist keine aus den Fingern gesaugte Lobrede, sondern Wahrheit. Zu der Technischen Präzision, extremen Geschwindigkeit und Melodien der Superklasse kommt der absolut Geile Grundsound.

5 von 5

Drums
Während der Rest den Olymp des Metals stürmt, hält das Schlagzeug eher Stellung. Es lingt zwar gut, ist aber dann doch nicht das, was man nach all dem Unglaublichem, Was Tom, Kerry und Jeff leisten erwartet.

3 von 5

Gesamt
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20.02.2010, 00:49

Gorepot


Spoiler: Songs der My-Space Seite
Vocals
Unser offensichtlich masochistischer Taiwanese (Seine Gesangstechnik ist offensichtlich so falsch wie die Nacht finster ) ist statt zu singen heftig dabei, sich die Stimmbänder zu zerfetzen. S eine schlecht Squeal-Technik hört man selten. Eine andere Erklärung wäre: Er hat vergessen die Gasmaske abzunehmen, nachdem er das "Bandfoto" gemacht hat (welches eh verdammt lächerlich aussieht ). Da Waking The Cadaver anscheinend seine Lieblingsband ist (Was sein Shirt und die, mit Verlaub, absolut grottige Coverversion von Chased Through A Woods By A Rapist zeigen), versucht er, deren Vocals zu imitieren, was ihm schlechter gelingt, als meine bescheidenen Versuche.

1 von 5

Gitarren/Bass
Ich habe nie so einen schlechten Bass gehört. Man hört ihn zwar klar raus, aber er klingt, als würde man ihn zu 2 spielen: einer schlägt mit einem Hammer auf die A-Saite, während der andere immer wieder die G-Saite herausreißt und eine neue aufzieht. Sowas geht ganz schön ins Geld. Wenn er weiter so spielen geht er hoffentlich, bald Pleite. Nun zu den Gitarren: Je tiefer man eine Gitarre stimmt, wenn sie nicht dafür gedacht ist, desto unklarer wird der Sound. Diese hier sind zu tief. Viel zu tief. Dazu billigst abgedämpfte Powerchords und einfallslose Artifical-Harmonics. Wenn ein mal, ein einziges mal, etwas halbwegs einfallsreich klingt, dann fällt einem nach wenigen Sekunden ein Song von Waking The Cadaver ein, von dem das geklaut ist, sofern man Waking The Cadaver kennt.

1 von 5

Drums

Zitat

Some of gorepot's songs are incredibly fast it's crazy. Thanks to our buddy the drum machine.

Zuerst einmal: Wenn man schon eine Drum-Machine benutzt, sollte man sich wenigstens was einfallen lassen. Statt dessen ist das ein Wer-kann-den-schnelleren-Bastbeat-spielen-Schwanzvergleich. Das beste kommt noch: Gorepot verliert haushoch gegen Bands mit echten Schlagzeugern (z.B. Suffocation, Decapitated und sogar Waking The Cadaver ) einfach nur schlecht.

1 von 5

Breakdowns
Der einzige Grund, Gorepot zu hören sind die Breakdowns. Bei wem hab ich das schonmal gesagt? RICHTIG: Waking The Cadaver. Fast alle Breakdowns sind exakte Kopien von Waking The Cadaver - Breakdowns. Sowas ist $cheiße und langweilig. (btw. habe ich hier anscheinend öfter Waking The Cadaver erwähnen müssen, als in der Review von Waking The Cadaver )

1 von 5

Gesamt
1 von 5

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12.03.2010, 16:52

Triste


Spoiler: Audial Suicide


Failure:
In diesem Song, wechseln sich Cleane Parts und Hoch-Verzerrte Parts ab und das Tempo wechselt häufig. Auch wechselt die Stimmung des weilen auch von depressiv zu hoffnungsvoll. Das Schlagzeug ändert sich kaum. Leider sind zwischen manchen Teilen dieses 13 Minütigen Songs unschöne Pausen. Die Screams sind die für Suicidal/Depressiv Black Metal typischen Schmerzensschreie.
3 von 5


Untitled:
Hier werden stark Verzerrte Gitarren-Akkorde teilweise mit Akustig-Gitarren gepaart. Der Song liegt im Low-Tempo bis Low-Mid-Tempo Bereich. Das Schlagzeug bleibt simpel, die Screams die gleichen. Ein teil des Lieds wirkt von den Gitarren fast schon fröhlich, was einen extremen Kontrast zum Screaming bildet. Das Lied ist auch in einer höheren Tonlage als Failure. Auch sind die Übergänge zwischen einzelnen Songteilen besser.
4 von 5


Lacrymal:Die Gitarren spielen im Hauptmotiv gebrochene, disharmonische Akkord. Was sofort auffällt ist der für dieses Tape sehr schnelle, punkige Teil, der mit fast schon melodischen Background-gesang aufwartet. Was auch auffällt ist der fast schon gesprochene Gesangsteil. Ein cleaner/Akustik-Part ist wie in jedem Songs von Audial Suicide auch dabei, welcher poppig fröhlich wirken würde, wenn da nicht die recht extremen Schmerz-Screams wären. Melodie in der Gitarre als wirkliche offensichtliche Melodie lässt sich auch in diesem Song nur einmal blicken. Wie auch in Failure wechselt das Tempo auch sehr häufig.
4 von 5

Gesamt:Ein recht gutes SDBM Tape, das trotz seiner recht kurzen Spielzeit und nur 3 Songs ziemlich vollgepackt ist, mit fast allem, was man sich von einer SDBM Band erwartet, nur das Triste nur eine Person ist, und keine ganze Band. (Was im Black Metal aber nicht so selten ist )
4 von 5
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Boesesomen

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18.03.2010, 19:44

Lamb Of God


Spoiler: Wrath (2009 )


The Passing:
Das Intro der CD, der Song The Passing, beginnt mit Akustik-Gitarren, welche in einen melodischen Verzerrten Teil wechseln. Vorallem Live sorg dieser 2-Minutige Track für Gänsehaut und zählt wohl zu den epischten Songs, die Lamb of God jemals Gemacht haben. Danach wechselt er sofort in den Song In Your Words

5 von 5

In Your Words:
Der Song beginnt in einem langsamen Takt mit relativ schnellen Gitarren, der nach wenigen Sekunden stark beschleunigt. Sowohl ein solcher Riff, aber auch ein solcher geschwindigkeits-Aufbau ist zwar nichts besonders, aber was einem recht schnell auffällt, sofern man gute Boxen hat, ist der sehr gut heraushörbare Bass, den man bei den heutzutage oft stark überproduzierten Alben oft nichtmahr wirklich hört. Auch die Riffs entfernen sich hier teilweise von den vorigen Alben, sind aber noch als Lamb Of God zu erkennen. Die Drums bleiben typisch für die Band, aber man hört häufiger Taktwechsel. Der Gesang ist noch sehr Lamb Of God typisch. Der Song bietet recht großen Headbang-Faktor, aber Das Outro ist etwas lahm und einfallslos

4,5 von 5

Set To Fail:
Böser knüppel Riff und Blastbeats, die in einen sehr groovigen Teil wechseln, und dann wieder ins Geknüppel zurück-wechseln. GEIL!. Was auffällt sind die Artifical Harmonics im Pre-Chorus ( denke das müsste der Pre-Chorus sein ) die Lamb Of God eigentlich sehr selten setzen. Der Song hat sehr radikale Tempowechsel und ein bei Lamb Of God nicht sonderlich häufiges Solo, das sehr Stark Classic-Heavy-Metal orientiert ist. Der Gesang wirkt aber nicht sehr einfallsreich, was bei dem Song extrem Schade ist

4 von 5

Contractor:
WUUUUU!!!!!1 - So beginnt der Wohl stärkste Song von Wrath. Der Ablauf lässt sich einfach beschreiben: Schnell - Schneller - Langsam. Das gefällt :D. Der Gesang ist anders als üblich im schnellerem Teil: Shouting. Die Riffs sind nicht die innovativsten, aber Lamb Of God Riffs. Live hat dieser Song nur eine Folge: Circle-Pit. Dann kommt der ultimative Teil des Songs: Das Bass-Solo: Langsam, Laut, Geil. Live ein einziges Erdbeben. Danach kommt ein sehr guter, grooviger Teil, fast schon ein Breakdown. Durch die extremen Tempowechsel wirken die schnellen Parts schneller und die Langsamen langsamer.

5 von 5

Fake Messiah:
Übergang zwischen Intro und Song? Brauchen Lamb Of God nicht, einfach eine Pause, das reicht. Was beschrieben irgendwie billig klingt hört sich im Song einfach nurnoch geil an. Der Hauptriff ist eigentlich auch nichts besonderes, aber der Riff vor dem Solo ist einfach nur geil. Es ist schwer zu erklären, warum, aber es ist zu 100% hörenswert. Ansonsten ist der Song weder Gesangs, Drum oder Gitarren technisch etwas besonderes. Trotzdem lohnt es sich den Song anzuhören, alleine wegen des Riffs vor dem Solo.

4 von 5

Grace:
Der hörer wird erst von clean-gespielten Gitarren fast schon eingelullt, aber kurz darauf aus der ruhe heraussgerissen. Riff und Drum-Technisch einer der Besseren Songs des Albums. Nur schade, dass er schlecht ins Ohr geht, wenn man keines der entsprechenden Instrumente spielt. Die Riffs sind eintechnisch hochpräzises Feuerwerk, was man von Lamb Of God bisher nur als Fills gehört hat. Auch wird spätestens bei diesem Song klar: Lamb Of God freunden sich immer mehr mit dem thema Solos an, und die sind auch sehr gut gespielt, melodisch, Sweeping, Shredding etc. Lamb Of God werden immer melodischer, ohne sich selbst zu verraten. Geiler Song für Leute, die Chaos-artige Gitarren und Melodic in einem wollen.

4,5 von 5

Broken Hands:
Screaming-Einstieg und Melodien. Danach starkt zum Headbangen anregende Gitarren und schon wieder Shouting. Aber trotzdem ist es ein definitiver Lamb Of God Song. Es klingt anders, aber nach Lamb Of God. Es ist schwer zu erklären, wie sie das geschafft haben, aber macht Spaß zu hören. Wieder ein Solo, was aber nicht sehr besonders ist. Wohl einer der Melodischten Songs der Scheibe.

4 von 5

Dead Seeds
Recht guter Intro/Hauptriff. Dazu darauf ein Strophen-Riff, der entfernt an den Riff in der Strophe von Children Of Bodom - In Your Face. Serviert dazu: viel Snare. Die Drums sind sonst auch gut und der Gesang auch. Aber trotzdem ein recht unauffälliger Song, der sich sehr schwer Bewerten lässt.

3 von 5

Everything To Nothing
Das klingt diesmal nach Thrash Metal mit Screaming. Bei dem Hauptriff haben sich Lamb Of God einen Tick zu weit aus dem Fenster gelehnt, klingt zwar gut, aber nicht nach Lamb Of God. Man erkennt zumindest noch den Gesang. Der Refrain lässt sich aber wieder definitiv Lamb Of God zuordnen. Dazu ein recht geiler Breakdown und ein Solo, das recht gut ist. Sonst kein recht auffälliger Song.

3,5 von 5

Choke Sermon
Mit einem Pick-Slide ins Geschehen, nicht sonderlich gut ausgearbeitete Strophen treffen auf einen Geniestreich von Refrain. Dazu wieder ein Thrash-Riff und ein Solo. (Tja, bei dem Song und Everything To Nothing wundert man sich dann doch etwas weniger, wenn jemand zu einem sagen will, Lamb Of God sei Thrash Metal).

4 von 5

Reclamation
Der letzte reguläre Track des Albums. Akustische, grovvige Riffs treffen auf Geknüppel. Keine wirklich besonderen Riffs. Aber geile Drums und geile Vocals, dazu: Breakdown, YAY! Und zwar ein richtig guter. Der darauffolgende Riff wirkt wieder nicht sonderlich überragend, zieht den Song aber ganz schön in die Länge. Das wieder Akustische Outro ist sehr geil.

4 von 5

We Die Alone (Bonus )
Der erste der Beiden Bonus-Songs des europäischen Digi-Packs. Teilweise erinnert er an diesen Hard und Metal-Core, der Hip-Hop Elemente einbezieht, ohne Scheiße zu werden: Drums, Vocals und eine hohe, melodische Gitarren-Hookline. Dazu wieder recht Lamb Of God typische Riffs, die aber wieder mit eine Melodie aufgepeppt werden. Dann eine Bridge, die an die Bridge aus Redneck erinnert, und ein Solo, das ziemlich gut ist. Die Drums sind recht gut, aber nichts besonderes.

4 von 5

Shoulder Of Your God (Bonus )
Der Intro lässt sich schwer einordnen, aber gut. Der Hauptriff ist wieder Lamb Of God typisch. Dazu wieder was, was man Breakdown nennen könnte. Bis auf einen Riff ansonsten wieder nichts Besonderes. Am Ende langweilt der Song schon fast.

3 von 5

Fazit:
Naja, mit dem Album Wrath lehnen sich Lamb Of God ziemlich weit aus dem Fenster, wodurch es ziemliche Stärken aufweißt, aber auch ziemliche Schwächen. Es ist Soloreicher und melodischer als die Vorgängeralben

4 von 5
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Boesesomen

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05.04.2010, 21:06

Amon Amarth


Spoiler: Twilight Of The Thundergod
Twilight Of The Thundergod
Der Titeltrack des Albums beginnt mit einem melodischem Riff, der von manchen nicht ganz zu unrecht mit Iron Maiden verglichen wird. Fetzige Strophe und eingängiger Refrain, welche Live auch total abgehen sind auch mit von der Partie. Nach einer kurzen Bridge führt die Melodie einen direkt ins Solo, das am Anfang fast an Dragonforce erinnern kann (Oktaver-Pedal lässt grüßen ). Ein extrem geiler Opener.
5 von 5
Free Will Sacrifice
Main-Riff des Songs sticht nicht sehr heraus, aber der Refrain ist Amon Amarth der Spitzenklasse.4 von 5
Guardians Of Asgaard
Absoluter Hammer-Song mit geilen Riffs, bei dem Johan Hegg und LG Petrov (Entombed) zeigen, was sie können. Das Sahnehäubchen ist ein langsames, melodisches Solo, das dem Groove-Hammer nahezu perfekt macht.5 von 5
Where Is Your God?
Erheblich schneller als in Guardians Of Asgaard geht es bei Where Is Your God zur Sache. Trotz der doch relativ hohen Geschwindigkeit werden Melodien nicht zurückgestellt, wie der Refrain beweist.4 von 5
Varyags Of Miklagaard
Geile Gitarrenmelodien und Johan Hegg, der growlt, als gäbe es kein Morgen mehr. Was will man mehr? Den passenden Refrain dazu. Das ganze ergibt 4 Minuten Melodic-Death-Metal der feinsten Sorte. (Als Viking Metal lassen sich die 5 Schweden ja nicht gerne bezeichnen)5 von 5
Tattered Banners And Bloody Flags
Zwar nicht sehr ähnlich, aber beim hören des Songs fiel mir als erstes Without Fear vom Album Once Sent From The Golden Hall ein. Trotzdem ein eher Durchschnittlicher Song3 von 5No Fear For The Setting Sun
Recht guter Song, der zum Headbangen anregt. Ganz guter Song.
4 von 5
The Hero
Der Gitarrensound des Intros wird wohl schwer zu übertreffen sein. Der Hauptriff ist eher mittelmäßig, dafür ist der Refrain wieder ausgezeichnet. Der Intro-Riff tritt in der Mitte des Songs wieder auf und macht in der Kombination mit Heggs Gesang und den restlichen Instrumentals das Outro unglaublich eingängig4,5 von 5
Live For The Kill
Am Intro kann man schon wage erkennen: Dieser Song wird ein Live-Hammer. Der dramatische Refrain klingt auch wahnsinnig geil. Kurzes Melodisches Interlude und dann ein absolutes Hammersolo, zwar wieder nicht das schnellste, aber ultimativ geil. Dann kommt, was diesen Song auszeichnet: eine von Apokalyptica eingespielte Bridge, die Live 100% für Gänsehaut Gesorgt hat/sorgt/Sorgen wird, glaubt mir, ich war dabei ;). Man kann nr hoffen, dass er fest in die Live-Setlist übernommen wird.5 von 5
Embrace Of The Endless Ocean
Eher ruhige balladenhafte Töne schlägt der Song zuerst an, was auch im Refrain so bleibt. Der Song schlägt aber dann immer mehr in ein epischen Melo-Death-Song um und endet mit einem 2 Minütigem Outro.5 von 5
Fazit
Amon Amarth stehen im Melodic Death Metal sehr weit oben, und auch im Viking Metal, von dem sie selbst aber nicht viel halten. Was immer sie zur zeit auch spielen, ihr können haben sie mit diesem Album auf jeden Fall bewiesen.4,5 von 5
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Spoiler: Fate Of Norns

An Ancient Sign Of Coming Storm
Sofort fällt der besondere Sound auf, der durch die ganze CD geht: Sehr klarer Bass, Eine Gitarre auf dem rechtem, die andere auf dem linkem Soundkanal. Amon Amarth selbst sehen das Album als größten Produktionstechnischen Fehler der Band. Naja, mir gefällts. der Song selbst hat einen guten Hauptriff und ein absolut geiles Outro. Die Melodie geht sehr schnell ins Ohr und sorgt für großen Hörspaß.

4,5 von 5

Where Death Seems To Dwell
Anfangs erinnert der Song sehr an den Song Amon Amarth. Die ersten Minuten bleiben eher durchschnittlich, während in der zweiten hälfte ein recht grooviger Part auftaucht. Dieser kann den Song aber leider auch nichtmehr wirklich rausreißen.

3 von 5

The Fate Of Norns
Der Anfang klingt noch recht unscheinbar, aber der Refrain ist ein Meisterstück. Die Bridge passt auch gut in den Song. Er endet mit einem Finale aus Gitarrenharmonien, welche auch das Thema des Songs gut abschließen. (Ein Vater, der seinen einzigen Sohn verliert und sich daraufhin umbringt und so).

5 von 5

The Pursiut Of VikingsEier der bekanntesten Songs der Band, und das zurecht. Wie der rest des Albums eher im Midtempo angelegt. Ob Viking Metal oder nicht, dieser Song ist einfach ein Klassiker des Genres. Eingängige Melodie, gute Drums und mitgröhl Refrain. An diesem Song kommt man wenn man Amon Amarth hören will einfach nicht vorbei.

5 von 5

Walkyries Ride
Schnelle Double BassDrum im Intro, die dann auch in der eher langsamen Strophe bestehen bleibt. Mit diesem Kontrast und den Guten Riffs zeichnet sich der Song aus. Leider wird ab diesem Song das Album leider etwas Monoton. Da helfen auch Riffs und Double Bass nichts.

3,5 von 5

The Behaving Of A King
Nach vielversprechendem Intro und gutem Riff flaut auch dieser Song wieder ab. Mehr Tempowechsel hätten dem Song und vor allem dem Ganzen Album gut getan, da die Songs an sich gut sind, aber die Scheibe einfach am Stück zu einseitig klingt.

3,5 von 5

Arson
Zwar ist der Song an sich auch langsamer, aber das hält sich nicht wirklich. Da hilft auch ein guter Riff nichts. Das Solo gegen Ende sorgt zwar für Abwechslung, aber das reißt nicht viel raus. Man könnte sich einfach die letzten 2 einhalb Minuten anhören und hätte nichts verpasst.

3,5 von 5

Once Gealed In Blood
Am Ende wird das Album doch schneller. Der Riff ist zwar nichts besonderes, bietet aber dann doch Abwechslung zum dem schön langsam fast nervigem Midtempo-Zeugs. Hinzu kommt der ziemlich gute Refrain und die klasse Bridge.

4,5 von 5

Fazit
Das Album fängt gut an, wird aber schnell langweilig, da alle Songs im Midtempo-Bereich liegen. Nur bei Once Gealed In Blood zieht es nochmal an, daher leider im Gesamten nicht so gut, Obwohl die einzelnen Songs gut gelungen sind. Ohne Lied 1, 3 und 4 wäre das Album wohl ein Flop geworden.
3-4 von 5
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