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2 481

29.12.2016, 14:55

Metal Hammer machen sich wirklich zum Affen xD
Wenn man Battles von In Flames oder Hardwired... zum Album des jeweiligen Monates wählt, ist man den großen Bands echt zu freundlich gegenüber xD
Dass Jomsviking deren Album des Jahres ist, finde ich echt lächerlich.
Aber na ja, subjektive Meinungen und so xD

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Valon

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2 482

29.12.2016, 15:07

Gehören halt zum AdolfAlex-Springer-Verlag, die unterbieten ihr journalistisches Niveau selbst dann noch, wenn man von denen rein garnichts mehr erwartet.
Zum Glück gibt es seit etwas über zwei Jahren das Deaf Forever Magazin.

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2 483

29.12.2016, 15:28

Das Silence Magazin ist auch cool, zumindest als Webzine.
Edit: Gedenkt jemand auf das Kreator-Konzert am 3.02. in der TonHalle (München) zu gehen?

Weil ich ja weiß, dass der liebe @Valon: sich etwas besser mit Black Metal auskennt:
Ich überege auf das Festival "Bavarian Battle Winter"zu besuchen und ich kenne keine einzige der Bands. Sind die jörenswert? Alsoder Flyer ist im Anhang.
»Pseudo« hat folgende Datei angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Pseudo« (08.01.2017, 18:07)


Valon

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2 484

08.01.2017, 19:30

@Pseudo:
Von der Auswahl sagt mir nur Dekadent was, sonst scheinen mir das alles recht lokale Bands zu sein.
Ich bin aber generell der Auffassung, dass man bei einem Konzert/Festival für 12€ nichts falsch machen kann, support your local underground undso. ;)

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Valon

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2 485

28.01.2017, 17:12

Gestern kam übrigens das neue Album Death Shores Rising der Death Metal Band Deserted Fear auf den Markt.
Sehe die Thüringer Jungs heute Abend live zusammen mit Desaster, das wird ein feiner Abriss. :3

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2 486

09.02.2017, 20:07

Das Ende des Deathcores?!

Wird der Deathcore aussterben?

Insgesamt 3 Stimmen

67%

Deathcore interessiert mich nicht. (2)

33%

Nein (1)

0%

Ja

0%

unsinnige Diskussion.

Suicide Silence produzieren ein neues Album - und markieren wohl einen in der Tat merkwürdig klingenden Stilbruch, welcher die Deathcore-Hörerschaft auf die Barrikaden bringt, massiven Hate hervorruft und sogar zu einer Petition gegen die neue "SS"-Platte geführt hat.
Nun hat sich Eddie Hermida, der Sänger, dazu geäußert und Thy Art is murder attackiert: https://www.metal-hammer.de/suicide-sile…rder-an-767011/

Die Kernaussage? Deathcore würde laut Hermida nur überleben, wenn sich die Bands verändern/weiterentwickeln und Thy Art würden auf gut Deutsch "ständig denselben Schmarrn" machen.
Doch liegt Deathcore schon im Sterben? Oder ist er praktisch tot?
Wie seht er die Situation - wie seht ihr die Zukunft von Deathcore und was wünscht ihr auch für dessen Zukunft?
Zuletzt haben sich sowohl Whitechapel als auch Suicide Silence und Carnifex stilistisch mehr oder weniger geändert. Zudem genießt Deathcore sowieso nicht den besten Ruf.

Ich persönlich sehe Deathcore als kleine Erscheinung der Zeit, so wie Nu-Metal bzw Crossover und Grunge. Meiner Meinung nach ist er nicht divers genug, um sich langfristig etablieren zu können und würde mutmaßen, dass er spätestens 2030 von der musikalischen Landkarte im seiner ursprungsform getilgt ist.
Ich höre es ja nur relativ wenig, hatte vor allemdank meiner Ex Kontakt mit Core und insbesondere Deathcore.
Wie seht ihr die Thematik um das Genre?

Valon

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2 487

09.02.2017, 20:38

"ständig denselben Schmarrn" machen.
>core in a nutshell

In diesem Sinne:
Mir soll es reichlich egal sein, auf Anhieb bekomm ich eh keine drei Bands beisammen, denen ich nachweinen würde, wenn sie einfach aufhören würden.

So ein Keyboardwarrior Petitionsgeheule passt aber ganz gut zu meiner allgemeinen Meinung gegenüber der Szene, made my day. xD

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2 488

10.02.2017, 06:32

Würds schade finden, da ich doch einige Metalcore Bands sehr gerne mag und der Meinung bin, dass diese eben nicht immer den selben Schmarrn bringen (u.A. Callejon, Atreyu usw.). Die heben sich von der Masse ab und werden mMn sowieso so schnell nicht mehr verschwinden :)

Zu Suicide Silence: Sie sollen gerne Neues ausprobieren, aber bitte vll. nicht so unglaublich miserabel wie zurzeit ;)

Dunking.

2 489

10.02.2017, 16:03

Callejon

Naja, so viel anders als regulärer Metalcore ist das mittlerweile auch nicht mehr. Und da war vorher schon viel "Teenagermusik" dabei.

2 490

11.02.2017, 20:44

Callejon

Naja, so viel anders als regulärer Metalcore ist das mittlerweile auch nicht mehr. Und da war vorher schon viel "Teenagermusik" dabei.

Bei Blitzkreuz hätte ich dir zugestimmt, Wir sind Angst jedoch finde ich wieder sehr gelungen. :)
Und "Teenagermusik"? Come on ;)

Dunking.

Jonnington

Gogmazios Vernichter

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Spielt zurzeit: Metroid: Samus Returns, Pokémon: Goldene Edition

Wohnort: Im hohen Norden.

Beruf: Heavy-Metal-Shaolin-Ritter-Detektiv

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2 491

11.02.2017, 20:47

Ich fand Blitzkreuz geil. :3
| FF XIV Stormblood | Anna Jonnington | Shiva | Paladin |

Feel free to pray to your God, but...spoilers, I won't be listening.


Zitat von »Very Merri«

You see, it's kinda like my ex girlfriend. I don't really understand what the hell is going on half of the time but i really like the way it looks.

2 492

11.02.2017, 22:19

Callejon

Naja, so viel anders als regulärer Metalcore ist das mittlerweile auch nicht mehr. Und da war vorher schon viel "Teenagermusik" dabei.

Bei Blitzkreuz hätte ich dir zugestimmt, Wir sind Angst jedoch finde ich wieder sehr gelungen. :)
Und "Teenagermusik"? Come on ;)

Du weißt, wie ich "das" meine.
Und Blitzkreuz fand ich sogar besser als das neue Album, war etwas poppig, aber auch catchy. Wir sind Angst finde ich viel, viel generischer.

Valon

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2 493

12.02.2017, 08:29

Wir sind Angst fand ich im Vergleich zu Blitzkreuz schon hart generisch und "belanglos" (das absolut irrelevante Cover-Album zwischendrin mal ausgeklammert), vielleicht achte ich im Metalcore aber auch vermehrt auf den 08/15-Aufbau, weil ich dem Genre und der Szene nurnoch sehr wenig bis nichts abgewinnen kann. ¯\_(ツ)_/¯

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2 494

15.02.2017, 16:48

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Irgendwie kam mir das in den Sinn bei der Diskussion hier :omg!:


I can this, I can that, I can all!

2 495

24.06.2017, 14:48

Pseudos Generalabriss 2016 - IX: The forgotten records!

Mir ist aufgefallen, dass ich seinerzeit gar nicht alle Alben abgehandelt habe, zu denen ich noch was sagen wollte, drum hole ich das jetzt fast genau ein halbes Jahr nach dem letzten Generalabriss Part nach!

Spoiler: Allegaeon - Proponent of Sentience
Dieses Album hat mich seinerzeit sehr überrascht, denn ich kannte die Band überhaupt nicht, stellte sich aber heraus,
das war guter, technischer Melodic Death Metal. Und für mich zündet jeder der Songs ziemlich gut. Das schätze ich besonders am Album, dass es trotz der "Technicality"
ziemlich eingängig und so auch zugänglich ist. Außerdem handelt es sich um ein Konzeptalbum, dass sich rund um künstliche Intelligenz und Maschinen dreht. Insgesamt eine sehr feine Sache.
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Spoiler: Haken - Affinity
Progressive Rock/Metal war jetzt nie mein liebstes Genre, aber hin und wieder gibt das auch Alben, die mich packen. So wie Affinity, das besonders mit seiner Vielfalt glänzt - in jeder Hinsicht. Ob gesangstechnisch, tempotechnisch und meiner Meinung nach deutlich besser als die Werke von Opeth und Gojira dieses (also eigentlich ja letztes) Jahr.
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Spoiler: Gojira - Magma
Magma stellt einen komplett neuen Weg für die Französische Band dar. Weg vom komplizierten, eher Death Metal artigen Sound bis hin zu einer eher simplifizierten Richtung, was man schon dem Song 'Stranded', der ja vorweg released wurde, anzumerken war. Insgesamt spiegelt das Konzept "Vulkan" Magma eigentlich sehr gut wieder. Meist eher ruhig, hier und da gibt es plötzliche Ausbrüche, aber über allem steht die atmosphärische Grunderscheinung des feurigen Werkes. Tatsächlich hat Magma teilweise die merkwürdigsten Riffs, die ich überhaupt gehört habe, dafür stehen insbesondere Stranded und der Titeltrack. Es ist definitiv ein außerordentliches Werk, das mich trotzdem nicht so extrem gepackt hat. Aber das experimentieren ist hier im Gegensatz zu Suicide Silence nicht grauenhaft ausgegangen. Vielleicht muss der Stil noch ein wenig besser ausgelotet werden, aber ich bleibe gespannt für die Zukunft.
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Spoiler: Schammasch - Triangle
Ein Dreifach-Album, bei dem jede Disc 33 Minuten und 33/34 Sekunden lang ist. Klingt ja schon mal interessant. Dazu ist jede Scheibe in einem anderen Stil gehalten. Während die erste noch am ehesten dem gewöhnlichen Black Metal entspricht, sind die anderen zwei nicht mehr von dieser Welt.
Dieses Album ist garantiert nix für die Nebenbei-Rotation, aber wenn man sich diesem atmosphärischen Ungetüm wirklich aufgeschlossen und aufmerksam stellt,
vereinnahmt es einen sofort für sich. Ich habe mich selten bei einem Album so gefesselt und bemüht gefühlt, jede Facette, des unzugänglichen Klangwalls auszumachen. Ein wirklich, wirklich mächtiges Stück Musik, das ich leider erst später so wirklich schätzen gelernt habe.
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Spoiler: Rotting Christ - Rituals
Auch als ein außerordentliches Album stellt sich dieses griechische Schmankerl - in der Gestalt eines Dark/Black Metal Albums,
vertont es sozusagen etliche (okkulte) Rituale und das unglaublich authentisch - man fühlt sich wirklich wie in einer Zeremonie! Dies ist der ganz große Verdienst des Albums, das kaum ein anderes Album so in dieser Art verwirklicht hat. Besonders gut gelungen ist hier Elthe Kyrie. Insgesamt aber eher ein Album für ausgewählte,
düstere Tage, an denen die Musik wirklich passt.
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Spoiler: Insomnium - Winter
Ja, ich weiß, für den Sommer höchst unpassend! Trotzdem möchte ich dieses interessante Werk niemanden noch länger vorenthalten. Hier hat man sich nämlich an einem Album bestehend aus nur einem Song versucht und ja, das Experiment ist geglückt. Ich glaube auch, dass es kaum eine kompetentere Melodeath Band gibt, die das hätte besser stämmen können. Und dieser eine Song hat einfach alles, was ein Album braucht. Über den furiosen Einstieg bis hin zu ruhigeren Passagen ist das insgesamt derart ausgefeilt, dass man nur den Hut ziehen kann. Das Album erzählt zudem eine Geschichte, die aus der Feder eines Band-Members stammt. Also insgesamt noch einmal viel größer als der Jomsviking-Anlauf, den Amon Amarth hingelegt haben.
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Spoiler: Upon A Burning Body - Straight from the Barrio
Hier finden wir mal einen sehr individuellen Ansatz des Deathcores, welcher irgendwie in die Richtung "Attila"
geht, ohne dabei musikalisch so schlecht zu sein. Die Musik selbst ist mindestens in Ordnung, nur sind die Texte wie bei Attila wirklich grauenhaft schlecht. Ich habe nach dem Lesen der Lyrics noch nie so viele Facepalms gehabt wie bei diesem Album. Liegt vielleicht daran, dass ich die neue Emmure mir noch nicht textlich gegeben habe, obwohl sie musikalisch definitiv besser geworden sind ... Insgesamt ist "Straight from the Barrio" ganz nett, aber nix so tolles.
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Spoiler: Vektor - Terminal Redux
Mein absoluter Favorit, was 2016 anging. Vektor haben eine derart innovative Herangehensweise an den Thrash Metal, dass man dem schon wirklich zurecht ein 'progressive' davor heften könnte. Über 70 Minuten geht die Weltraum-Geschichte, die das Album erzählt und so viele großartige Momente enthält. Ob es jetzt "Pillars of Sand", "Psychotropia" oder "LCD" sind - für Thrash Metal klingt das so frisch, anders und einfach nur gut. Auch wenn die Vocals sehr gewöhnungsbedürftig sind, hat die Band hiermit ein großartiges Werk errichtet, das zumindest für mich noch über Jahrzehnte einen hohen Wert haben wird. Es ist vor allem der letzte ausufernde Song, der das Album von "wirklich gut" ins Fantastische hebt. Recharging the Void gehört meiner Meinung nach zu den Songs, die man sich unbedingt mal geben sollte.
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Insgesamt war 2016 ein extrem gutes Jahr für Metal, ähnlich wie 2015. Dieses Jahr sieht allerdings noch nicht so großartig aus. Bis auf Kreator, Tankard und Deserted Fear haben mich dieses Jahr noch nix komplett von den Schlappen gehauen. Aber auf die neue Paradise Lost, Rage und Thy Art is Murder bin ich gespannt. Und die Enslaved-Platte, die noch kommen soll. Obwohl sie sehr wahrscheinlich nicht an "In Times" ran kommt.

Valon

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19.08.2017, 08:36

Ich pack dann auch nochmal die Schaufel aus.

Hab mich dieses Jahr mal wieder auf kleinen Festivals rumgetrieben, zuletzt auf Der Detze rockt in Daun.
Lineup war überschaubar, Metalucifer, Tokyoblade und Sabbat haben aber ordentlich Stimmung gemacht.

Nächstes Wochenende geht es zum Neuborn Open Air Festival in Wörrstadt, das Lineup ist auch erstaunlich stark (Sólstafir, Soilwork, Paradise Lost, Crowbar, Bullet, Havok, Dust Bolt,...) und bei der schmalen Mark für die Tickets (~40€) bleibt noch was für Bierstand & Merch im Geldbeutel übrig.

Das Metallergrillen in Katzenbach werde ich dieses Jahr mal auslassen (obwohl Tankard als Headliner einen absoluten Abriss abhalten dürften), zwei Festivalwochenenden hintereinander macht der alte Leib dann einfach nicht mehr mit.

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21.08.2017, 12:38

War hier eigentlich jemand auf dem Breeze? Ich hatte direkt davor meine Flut an klausuren sonst ätte ich vermutlich früher gefragt.
Wenn ja, wie fandet ihr es?


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25.08.2017, 07:23

Ich will da mal nächstes Jahr hin. Denke, dass das super geil ist, das Festival.

Valon

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25.08.2017, 07:29

Fand das Lineup dieses Jahr deutlich schlechter als letztes Jahr und es ist mir mittlerweile einfach zu groß.
Wenn ich nochmal auf ein großes Festival fahre, fällt die Wahl wieder aufs Graspop.

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25.08.2017, 10:53

Fand das Lineup dieses Jahr deutlich schlechter als letztes Jahr und es ist mir mittlerweile einfach zu groß.
Wenn ich nochmal auf ein großes Festival fahre, fällt die Wahl wieder aufs Graspop.

Traurigerweise muss ich @Valon: zustimmen.
Es war viel zu groß, die Mitarbeiter gerade an den klos waren extrem unverschämt, unsere campinggruppe war doof (hat weniger mit dem festival selbst zu tun aber war dieses jahr ein großer negativpunkt) und es wird leider immer teuerer. HSB war geil wie immer, aber in nem Konzert im Backstage oder der Tonhalle sind sie auch super @Pseudo:
Außerdem denke ich immer daran, was wäre wenn wir nicht aufs SB gegangen wären. Vermutlich ein super entspannender Strandurlaub den ich seit jahren bitter nötig hab. Naja jetzt wissen wirs besser. Aber das sb wird leider immer liebloser.

Und viel Spaß beim NOAF @Valon:

Das reload-festival hatte ein deutlich geileres line up, nur dumm, dass sulingen am anderen ende von DE liegt.


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