Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Monster Hunter Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden
Wii-Homebrew Topsites

Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

2

22.01.2012, 23:39

Der Anfang

Spoiler
Ich war Jung, naive und hatte noch mein ganzes Leben vor mir, doch schon in meinen ersten Lebensjahren wurde ich zu einen
sehr feindlichen Genossen, was ausschlag gebend für meine Zukunft war.

Mein Vater und ich lebten am rande eines Dorfes Namens Monticio.
Meine Mutter verstarb sehr früh.

Die Menschen im Dorf waren alle sehr ruhige Zeitgenossen und liebten das Leben so wie es ist, bis ich kam...
Sobald bekannt wurde das ich in dem Dorf spatzieren ging, wurden alle Türen und Fenster verriegelt, alle Kinder waren verschwunden
und kaum eine Menschenseele kreuzte meines Weges, denn jeder wusste, wer mit mir verkehrte hat ein großes Problem.
Ich war wirklich nicht der beste Mensch. Ich nahm was ich wollte, egal was es war. Randalierte und zerstörte mehrere
Warenstände aus Lust und Laune.Doch eines Tages hat es den Dorfbewohnern gereicht.

An einem Tag, Ich kann mich erinnern als ob es gestern gewesen wäre, ging ich ins Dorf und sah 2 kleine Kinder am
Wegrand. Als sie mich erblickten rannten sie in denn Wald und verschwanden.
Auch wenn es damals nicht meine Art war, lief ich ins Dorf und versuchte Hilfe zu holen.
Niemand wollte mir helfen geschweige glauben.
Ich bschloss Sie selber zu suchen und zu hoffen das die Kinder auf mich hören würden.
Es vergingen einige Stunden. Es wurde kalt und mir kam der Gedanke das sie bestimmt hungrig seien.
Ich beschloss ein Feuer zu machen und solang es noch Licht gab etwas zu erjagen.
Ich stellte mein Lager auf entzündete das Feuer, in der Hoffnung das die Kinder dieses sehen und am Zelt warten.
Eine Kleine Kelbi Herde weidete in der nähe, somit war das Essen das kleinste Problem.
Als ich wieder kam, saßen die Kinder auch am Lagerfeuer,wärmten sich auf. Es war schon dunkel.
Als sie mich erblickten, erstarrten sie, ich kann nicht sagen ob ich schuld war, oder ob sie das tote kelbi so erschreckte
das sie wieder weg liefen.
Schnell schnappte ich eine Fackel und lief hinterher.
Sie liefen immer tiefer in den Wald, selbst erfahrene Jäger meideten diesen Ort, besonders bei Nacht.
Die beiden Kinder kamen an einem Felsvorsprung an.
sie sahen nicht das der Weg hinter ihnen hunderte Meter weit runter ging.
Ich blieb stehen , weil ich Angst hatte das Sie stürzten.
Ich war erleichtert als die Kinder bemerkten das ich ihnen nichts böses wollte, doch es passiert was nicht vorhersehbares.
plötzlich ertöhnte ein schriller schrei der durch denn ganzen Wald schallte.Eines der beiden Kinder erschrag, rutschte ab und zog das
andere Kind mit in die tiefe. Ich lief hin aber ich konnte nichts mehr tun. Nur noch ein schrei und dann wurde es Still...

Ich war einfach nur noch fertig, ich konnt die Welt nicht mehr verstehen.Ich rührte mich nicht, blieb einfach stehen.
Am Morgen ging ich zurück räumte mein Lager auf und ging wieder nach Hause.
Noch in trauer lief ich am Dorf vorbei.

Dann ein schrei: Meine Kinder!!!!!
Alle Dorfbewohner versammelten sich am FLuss.
Ich ging hin denn ich konnte mir schon denken was passiert war.
Dort lagen die Kinder regungslos, Sie wurden in der Nacht angespült.

Ich wollte es erklären doch es war zu spät.
,,Mörder!!!`` schrie der erste.
Alle dachten ich stieß die Kinder die Klippen hinunter.
Die Mutter lief auf mich zu, schlug auf mich ein und schrie immer wieder ,,wieso,wieso hast du das getan,wieso nur, warum meine Kinder, warum?!``
Ich schütze mich mit meinen Händen und rief,, ich war es nicht, ich habe das nicht getan, ich habe versucht sie zu retten´´.
Niemand hatte mir zu gehört.
Ich stieß die Frau von mir und lief nach Hause.
Mein Vater stand vor der Tür und fing mich ab.
,,Wo warst du?`` fragte er,ich antwortete nicht, er schüttelte mich und schrie mich an, ,,was ist los, was ist passiert?´´.
Nur schluchzten antwortete ich ,,Ich wars nicht, mich trifft nicht die Schuld´´.

Von weitem hörte ich leise Geräusche die immer lauter wurden.Langsam konnte man Stimmen erkennen die riefen ,,vergeltung!!!,
Er wird bezaheln für das was er tat. ER MUSS STERBEN!!!´´

Als mein Vater das hörte schickte er mich fort, und sagte,, lauf, schnell, geh nach Norden dort ist ein Leerstehendes Haus, es ist 2 Tagesmärsche von hier entfernt.
Ich werde dir folgen sobald ich alle Sachen gepackt habe´´.

Ich lief so schnell ich konnte.
Die Stimmen verstummten.
Nur noch einen Schuss von weitem, doch ich dachte nicht drüber nach und lief weiter.

2 Tage lief ich nach Norden, ohne Wasser ohne Essen, keine Waffe zum verteidigen.
Zu dem Zeitpunkt dachte ich das ich die Nacht nicht überleben würde.

Unterwegs fand ich ein paar Waldbeeren auf dem Weg.
Ich sammelte sie ein und lief weiter.

Erschöpft,hungrig und durstig kam ich am Haus an.

Es war verdreckt und kaum bewohnbar, doch das war mir egal, ich sackte direkt im Haus zusammen, wie lange ich dort lag
ist mir nicht bekannt.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:57)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

3

22.01.2012, 23:39

Die Schöne

Spoiler
Ich wachte langsam auf. Verwirrt von der ganzen Geschichte wusste ich nicht genau wo ich war, ich wusste nur das ich in
einem Bett lag.
Das Haus war sauber, anderes als ich es betretten habe.
Ein wohlbekömmlicher Geruch umschmeichelte den Raum.
Auf dem Tisch vor mir, stand eine Suppe.
Ich stand auf und aß.Es erinnerte mich an meine Mutter.
Diese Suppe schmeckte genauso wie Mutter sie immmer für mich zubereitet hatte, wenn ich traurig oder krank war.
In diesem Moment betratt mein Vater den Raum, er trug eine bandage über das rechte Auge.
,,Du bist endlich wach, ich machte mir schon sorgen um dich´´. sagte er.
,,Vater, was ist passiert?´´erwiderte ich.Mein Vater setzte sich zu mir und fing an zu erzählen.
Als du weg liefst, kam das Dorf an unserem Haus an. Sie beschuldigten dich wegen Mordes und wollte dir folgen.
Ich sagte Ihnen das du sowas niemals tun würdest, doch sie sagten ,, Sieh es ein, dein Sohn ist ein mörder, es musste ja so
kommen.´´ Ich stellte mich vor ihnen und lies sie nicht durch.Dann ertöhnte ein schriller Schrei. Sowas hatte ich zuvor nur einmal gehört´´.
,,Ich hörte in dieser Nacht auch so einen Schrei!´´ erwiederte ich.Mein Vater staarte einen Moment auf die leere Schüßel.
Dann sate er zu mir,, Das war der Schrei eines Rathians, die Königin der Lüfte. Anscheind war sie in der nähe auf Nahrungssuche.
Mir ist schon aufgefallen das sich die Population der Apanoth stark verringerte in der Gegend.´´kurz schweigte er.
,,Trägst du Schuld an dem Tod der Kinder?´´ ,,Nein!´´ schrie ich Ihn an,,sowas würde ich nicht tun, ich weiß ich bin
nicht der netteste Mensch auf Erden, aber das heißt nicht das ich ein Mörder bin!´´ ,,Beruhig dich mein Sohn´´und hielt mich am Arm fest
,,Ich wollte es nur einmal aus deinen Mund hören.Ich dachte auch nicht das du sowas tun würdest.Wir werden jetzt eine Zeit lang alleine
bleiben Du,ich und Sina.´´ ,, Sina?´´fragte ich mich,, Wieso Sina?´´.

Sina War die einzige Jägerin im Dorf, sie pflegte kein Kontakt zu denn anderen Leuten.SIe lebte weit ausserhalb des
Dorfes und kam nur zum Handeln ins Dorf. Ihre Schönheit machte jeden Mann im Dorf verrückt doch sie suchte keine Freundschaft oder Liebe, nur die Jagd zog Sie an.
Sie war erst 20 Jahre alt, zwei Jahre jünger als ich zu dieser Zeit und hatte schon viel erreicht.

Eine Stimme ertönte.
,, Hey, Samuel das Wasser im Fluss ist heute angenehm warm , du solltest auch deine Wunde langsam säubern´´.
Mein Vater antwortete,, Danke Sina. ich werde dann mir jetzt auch ein Bad genehmigen.´´ und ging aus dem Zimmer.
Nun betratt Sie denn Raum,Sie verschlug mir den Atem, nur mit einem Tuch bekleidet, mit duchnässten Haaren.
,,Hey,endlich bist du wach´´ sagte Sie mit freudiger Stimme.,,Edward stimmts?´´ Nur ein stotterndes Ja bekam ich raus.
Schwarze Haare, rote Lippen und unvergleichliche Blaue Augen die an das Meer erinnerten.
,,kein Grund schüchtern zu sein, wir leben ja jetzt schließlich zusammen. Ich zieh mir jetzt erstmal was an.´´
Sie verließ denn Raum.
Uff war ich geplättet. Kurz danach kam Sie auch schon wieder.
Die Rüstung von ihr war sensationel.,,Warum staarst du so auf mich?´´ fragte sie mich? ich entgegnete ihr,,Deine Rüstung, sie ist so,so...ich find keine Worte
für diese.´´Sie sagte,,Ein Geschenk meines Vaters kurz vor seinem Tod. Die Rüstung ist aus den Teilen eines Rathalos erschaffen worden.´´
,,Rathalos? Es gibt noch mehr Wyvern als Rathian?´´ fragte ich mich. Sie kicherte etwas und antwortete,, ja, es gibt jedemenge Wyvern. Rathalos und Rathian sind
die Könige der Lüfte, als Paar tretten sie meistens auf. Einem Großjaggi ist es auch zu verdanken das dein Vater nur noch ein Auge besitzt.
Wir folgten dir 2 Tage später und plötzlich kam er aus dem hinterhalt mit weitern Jaggis und Jaggias.
Du solltest dir aber ein Bad genehmigen, du fängts nämlich an zu riechen. Sag deinem Vater das ich uns etwas zum Essen erjage und ein paar Kräuter sammele.
Ich werde in ein paar Stunden wieder zurück sein.Ihr könntet ja etwas aufräumen.´´Sie schnappte sich ihr schwert und verließ denn Raum.

Ich beschloss zu meinem Vater zu gehen, denn ich roch wirlich grausam.
Weit war der Fluss nicht entfernt.
,,Na hast du dich schon mit Sina angefreundet?´´rief er mir entgegen.,,Naja viel zu Wort kam ich nicht. Ich soll dir sagen das Sie auf der Jagd ist und in ein paar Stunden
wieder kommt.´´sagte ich zu Ihm.,, Ja Ja, so ist Sie.´´ antwortete er mir.,,Immer auf der suche nach dem großen Abenteuer.Naja ruh dich erstmal aus und wasch dich vernünftig,
ich dachte schon ich müsste dich zum Fluss ziehen um dich zu säubern.´´ ,,Na Danke´´antwortete ich ihm etwas mürrisch,,So doll stink ich auch nicht´´.
Mein Vater lachte, und lächelnd antwortete er,, Ohh doch glaub es mir´´ danach ging er zum Haus zurück.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:55)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

4

22.01.2012, 23:41

Von einem Mädchen besiegt!

Spoiler
Wieder wohl riechend machte ich mich auf den Weg zurück.
Dort angekommen sah ich meinen Vater am putzen,,Na bist ja zum Hausmann degradiert worden.´´sprach ich ihn an.
,,Sei mal nicht so vorlaut, du kannst dir gleich ein Besen nehmen und hier mal ordentlich durchfegen´´ entgegnete er mir.
,,Niemals!´´ antwortete ich ihm lachend.,,Du willst mit Sicherheit kein ärger mit Sina haben, los an die Arbeit.´´
sagte mein Vater.
Schweren Herzens und leicht erniedrigt fing ich dann an zu putzen.
Ich fragte meinen Vater während er Staub wischte,, Wieso ist Sina hier?´´
Er schien in Gedanken und antwortete,, Sie hat selber keine Familie und verstand sich nicht mit den Dorfbewohnern.
Sie fragte mich ob Sie uns begleiten dürfte.SIe ist ja nett und Jagderfahrung bestizt sie auch, um sie brauchen wir uns keine
Sorgen machen.´´

Nach ein paar Stunden kam auch Sina wieder, völlig erschöpft setzt sie sich auf denn Tisch und sagte
,,Endlich zu Hause, ungwohnt das dort jemand ist, wie ich riech hast du dich gewaschen Edward´´.
Und wieder ein Witz auf meine Kosten.

Es wurd schon dunkel als wir aßen.,, Edward du jagst doch auch, komm doch das nächste mal mit mir.´´
Mein Vater fing herzlichst an zu lachen.Barsch sagte ich zu Ihm,,Hey so schlecht bin ich auch nicht´´.
,,SIe jagt keine Kelbis mein Sohn.´´antwortete er mir,,was dann?´´ fragte ich mich und drehte mich zu ihr.
,,Verschiedenes, auch Kelbis wenn ich nichts anderes finde.Meist erjage ich die Apanohts weil sie halt viel
Fleisch an sich tragen.´´erwiederte Sie ,,Oh´´dachte ich mir. ,,Wenn du magst könnte ich dich ja Unterrichten´´schlug Sie mir vor.
Vom Mädchen Unterricht zu bekommen kam ja zu diesen Zeitpunkt garnicht in Frage.,,Na Gut wenn das so ist können wir ja
Morgen früh unsere Kräfte Messen´´sagte sie fragend.,, Wenn du drauf wert legst eine tracht prügel zu beziehen, die kannste haben!´´
sagte ich und lachte herzlich. Sie antwortete darauf mit strenger Stimme,, Abgemacht, wenn die Sonne aufgeht duellieren wir uns, aber
ohne Waffen wir wollen ja nicht das einer verletzt wird´´. Danach verließ sie den Raum richtung ihres Gemachs.
,,Oh Junge da hast du einen Fehler gemacht´´ sagte mein Vater zu mir,, Du wirst eine harten Kampf haben´´.
Und verließ nach dem Satz den Raum.
Ich war gespannt denn anscheind konnte Sie ja kämpfen.

Der nächste Morgen begann. Ich konnte kaum schlafen, wurde heimgesucht von Albträumen die immer wieder denn Fall
der beiden Kinder zeigte.
Ich begab mich zu Fenster und sah das Sina sich schon auf den Kampf vorbereitete.
Sie legte sich Bandagen um Hände und Füße sowie um ihre Beine.
Noch schlaftrunken begab ich mich nach draussen.
,,Guten Morgen Sina´´ sagte ich zu Ihr.,,Morgen´´sagte sie barsch. sie schien keinen guten Tag zu haben.
,, Mach dich fertig für denn Kampf, ich werde Samuel wecken, er hat mich drum gebeten das wenn du verhauen
wirst er dabei sein darf.´´
Schon der erste treffer ohne das sie mich berührte, so dachte mein Vater von mir?
Kurz danach stand sie mit meinem Vater an der Haustür und fragte,, bist du bereit, oder machst du doch einen Rückzieher?´´
,,Nein´´ antwortete ich ihr,, Wie du willst, nehm deine Kampfposition ein und dann lass uns kämpfen.´´
sagte sie und machte sich Kampfbereit.
SO lustig wie mein Vater war rufte er in dem Moment ,,Gong!!!´´.
Ich lief auf Sie zu und versuchte Sie zu treffen,doch sie weichte mir aus.
Ich drehte mich um und hatte direkt 2 Fäuste ins Gesicht bekommen, tratt mich mit beiden Beinen in die Luft und fiel dann zu Boden.
Ich schaffte es noch nichtmal aufzu stehen, da rannte sie schon auf mich zu, sprang in die Luft und landete auf mir mit dem Ellenbogen
zuerst. In dem Momen dachte ich mir nur,, Oh Nein ich sterbe´´.
Sie stand auf und fragte,,hast du genug? Oder willst du nochmehr?´´
,,Ich werde nicht aufgeben!´´ schrie ich. Danach schlug Sie mir einmal ins Gesicht und es wurde Schwarz.
Als ich auf wachte ,war mein erster Gedanke,, Ich wurd von einem Mädchen besiegt, ich schaffe es nicht mal ein Mädchen zu besiegen!´´
Sina saß auf der Fensterbank und betrachtete denn Mond. Sie schien über was nach zu denken.
,,Boah ist ja schon Abend´´ stammelte ich,,Ah Guten Morgen Sonnenschein, hätte gedacht das du bis zum Morgengrauen durchschläfst´´
sagte sie zu mir lächelnd.,,Entschuldigung das ich dich so hart ran nahm, hatte heute Morgen schlechte Laune´´. ,,Das habe ich gemerkt´´
antwortete ich Ihr.
,,Du scheinst über was nach zu denken, dürfte ich wissen über was?´´ sagte ich.
,,Nein es ist nicht wichtig´´ antwortete Sie mir,, Ich werde jetzt etwas frische Luft schnappen, ich fühl mich nicht sehr
gut.Vielleicht können wir ja doch zusammen trainieren, mein Angebot steht noch.´´
Sie verließ mein Zimmer und ich beschloss ins Bett zu gehen, denn jeder Knochen tat mir weh.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:58)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

5

23.01.2012, 23:00

Die Warheit über Sina

Spoiler
Durch das knistern des Feuers, das Sina vor dem Haus entfacht hatte, wachte ich auf. Ich beschloss ihr etwas
Geselschaft zu leisten. ALs ich raus kam und Sie mich bemerkte, wischte sie sich mit ihrer Hand die tränen weck.
,,Was hast du?´´fragte ich. Mit bedrückter Stimme antwortete sie mir,, Es ist nichts, du kannst ruhig weiter schlafen.
,,Ich bin nicht müde´´antwortete ich und fragte,,kann ich mich etwas zu dir setzten?´´Sie nickte und ich setze mich zu ihr.
Wir beide schwiegen. Ich starrte ins Feuer.,,Weißt du,´´sagte sie,, für mich ist es ein fremdartiges gefühl mich wieder
mit anderen Leuten zu unterhalten. Ich lebte so lange alleine, ich habe vergessen wie schön so was sein kann.
Als mein Vater verstarb war ich erst 15 Jahre alt.Alles was ich weiß und kann, lernte ich von Ihm.´´Sie stand auf und
betrachtete den Mond.,,An solchen Tagen erinnere ich mich an meinen Vater.Ich werde denn Tag niemals vergessen.
Es war mein Geburtstag und mein Vater nahm mich mit zum Schmied um mein Geburtstagsgeschenk abzuholen. Als wir dort ankamen,
überreichte mir mein Vater das Geschenk.
Ich war überglücklich und wollte sie direkt anziehn, ber sie war natürlich noch zu groß.
Plötzlich herrschte aufruhe. Die Dorfbewohner liefen umher hatten Angst und gerieten in Panik.
Mein Vater wollte das ich mich vertecke. Ich wusste nicht was los war. zwischen zwei Häusern versteckte ich mich.
Räuber überfallten das Dorf.Plünderten und mordeten. Mein Vater und ein paar andere Männer versuchten das Dorf zu verteidigen,
doch sie waren zu schwach und viele waren schon zu alt.´´sie setze sich zu mir wieder und starrte mich an.,,
Ich musste zusehen wie mein Vater starb, und ich konnte nichts ausrichten. ein Räuber entdeckte mich, aber er hatte anscheind
Mitleid.´´Sie schwieg einen Moment,,Manchmal wünschte ich mir ich wär mit Ihm gestorben.´´
Ich nahm Ihre Hand und sie fing an zu weinen. Ich drückte sie fest an mich,streichelte über Ihren Kopf und sagte
,,Ich bin froh das du lebst.´´ Wir saßen noch lange die Nacht da bis sie in meinen Armen einschlief.,,Ich werde
dich beschützen, das verspreche ich dir.´´ flüsterte ich ihr zu. Bis zum Morgengrauen waren wir draussen.
Ich hob sie hoch und legte sie ins Bett, denn ich dachte das sie sich ruhig ausruhen sollte.Ich wollte gerade das Zimmer verlassen,
da fragte Sie mich,,kannst du dich noch etwas zu mir legen?´´ ,,Ja´´antwortete ich, und legte mich zu Ihr.
Arm in Arm schliefen wir beide ein.

,,Guten Morgen Ihr Schlafmützen´´ Mein Vater rufte von unten.,,Bääh´´dachte ich mir. Jetzt ist der Graue Rabe wach.
Ich stand auf und ging nach unten. ,,Hast du gut geschlafen?´´ fragte mich mein Vater. ,,Joa, ich konnte mal ohne Gewissens
bisse einschlafen.´´ antwortete ich. Sina kam in diesem Moment runter. ,,Guten Morgen´´´rief sie fröhlich.
,,So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen.Ich gehe erstmal eine Runde Baden, bin gleich wieder da.´´
,,Ok Sina´´ antwortete mein Vater und sprach dann.,, Sina hat dich ja gestern gute fertig gemacht, das du bis morgen früh ausschlafen +
konntest.´´ ,,ja, Sie ist eine aussergewöhnliche Frau.´´sagte ich.,,Ich denke Ich werde Sina fragen ob sie mich trainieren
könnte.´´ Überrascht blickte mein Vater auf mich.,, Das hätte ich jetzt nicht gedacht das du deinen Stolz vergessen würdest,
um dich von einer Frau trainieren zu lassen,aber du hast eine gute Wahl getroffen, durch sie hast du einen
guten Lehrmeister gefunden. Frag Sie doch ob Ihr beide heute zur Jagd gehen könnt. Die Vorräte gehen langsam zu neige.´´
Wild entschlossen sagte ich,, das werde ich tun´´.

Sina kam nach einigen Minuten wieder und schloss sich dem Gespräch an.,, so ich werde mich jetzt mal Vorbereiten
auf die Jagd.´´ ,,Sina? Würdest du mich mitnehmen und mich unterrichten?´´ fragte ich sie.
Sina überlegte einen Moment.,,Hast du ein schwert?´´ fragte sie mich. ,,Ich habe meine Waffe im Dorf gelassen.´´
antwortete ich. ,, Dann wirst du wohl mein altes Schwert nehmen müssen´´ erwiderte sie.,, Hier, das ist nicht besonders gut,
aber für heute wird es reichen.´´
Das Schwert hatte einiges mit erlebt. Tiefe kratzer und kerben schmückte es.
,, Wir werden mehr Rationen benötigen... Samuel? könntest du das vorbereiten? Ich muss mal deinen Sohn entführen.´´
Verwundert blickte ich sie an. ,, Ja, das mach ich doch gerne für euch beide.´´
Sie nahm mich an die Hand und brachte mich in Ihr Zimmer.
,,Ich möchte dir was geben. Das war die Rüstung meines Vaters.Sie müsste dir passen. Probier Sie doch an.´´
Sie übergab mir die Rüstung und verließ den Raum. Ich hatte ein mülmiges Gefühl dabei die Rüstung eines verstorbenen
zu tragen, doch ich überwindete mich und zog sie an.
Als ich runter kam, war Sina auch schon in Ihrer Rüstung.,, Oh du siehst ja darin Männlich aus.´´ sagte Sina und fing an
zu lachen. ,, Ein kräftiger Junger Mann, der noch einiges lernen muss.´´ sagte mein Vater zu mir und fing auch an zu lachen.
,,Nein, das sieht gut aus. Wollen wir dann los?´´fragte mich Sina. Ich nickte. Sina sprach zu meinem Vater,, Wir werden bald zurück sein.
Könntest du vielleicht Einen Zaun um das Haus bauen? Ich habe später noch eine Überraschung.´´
,,Ein Zaun? was will sie denn damit?´´ dachte ich mir.
,,Lass uns jetzt keine Zeit mehr verlieren.´´ sagte Sina zu mir.,, Es wird ein langer und anstrengender Tag.´´
Wir beide verließen das Haus und gingen weiter Richtung Norden.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:55)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

6

23.01.2012, 23:01

Das Fangen von Kelbis muss geübt sein

Spoiler
Wir kamen an einer Lichtung an.Es war ein riesiges Feld überseht mir Blumen und Kräutern.
,,Ok, hier bleiben wir.´´ richtete mir Sina aus, aber hier war weit und breit kein Tier.
,, Wieso hier?´´fragte ich. Sie schaute mich an und sagte,,siehst du die Blumen, deren Blüte zur Erde wachsen?
Diese Blumen lieben Kelbis wenn sie aufblühen, sie verbreiten einen wohlrichenden duft und locken sie damit an.´´
,, Ich dachte du jagst keine Kelbis.´´ erwiderte ich.Sie schaute mich an und lächelte.,, Wir werden heute welche fangen,
dein Vater schwärmt von der Milch und denn Käse denn man daraus machen könnte, ausserdem ist es ein gutes
training für den Anfang.Du darfst die Kelbis aber nicht verletzen.´´
Jetzt stellte sich die Frage, wie fange ich ein Kelbi ohne es zu verletzen...
Sina fing an zu strahlen. ,, Du siehst süß aus wenn du ratlos durch die gegend guckst.
Du musst deine Umgebung für dich nutzen um sie für dich zu gewinnen.´´ danach schaute sie auf denn Boden.Ich wurd etwas
verlegen. ,,suchst du etwas?´´fragte ich sie,,ja´´ antwortete sie promt,, Lianen, den freiwillig werden sie wohl nicht mitkommen.
Ausserdem müssen wir darauf achten das wir nicht die alten und schwachen, zu jungen oder den Rudelanführer fangen, denn sie
könnten dich nicht mehr an uns gewöhnen und das Junge brauch seine Mutter um zu überleben.´´
,,Und wie erkenne ich das?´´ ,,Das sag ich dir wenn ein Rudel kommt, hilf mir bitte Lianen zu suchen, ich würde ja kauf denn Baum
klettern, aber das kann ich nicht so gut.´´ ,, Oh die große Jägerin hat ja auch fehler an sich´´erwiderte ich und fing
an zu lachen. ,, Wenn du das so gut kannst dann hol du doch welche vom Baum runter, die davorne sehen recht strapazier-
fähig aus.´´
Gesagt getan, ich saß nach wenigen Sekunden auf dem Baum und schwingte mich von einem Ast zum anderen rüber um
die für Sie für gut erklärten Lianen zu ergattern.
Ich schneidete dir Lianen ab und sprang mit einem Satz vom Baum.
,, Du bist wohl ein kleines Kletteräffchen´´ sagte sie zu mir.,, Wir sollten uns jetzt in Deckung begeben,
denn die Blumen fangen an zu blühen.´´

Es dauerte nicht lange und ein Rudel kam und frass die Blumen.
,, So jetzt musst du aufpassen. Siehst du das Kelbi mit den größten Hörnern? Das was immer umherguckt? Das ist der
Rudelanführer, vor Ihm müssen wr uns in acht nehmen, er greift uns an wenn wir eine Bedrohnung für Ihn sind.´´
Flüsterte sie mir zu.,, Die alten und schwachen erkennst du am Fell und an denn Hörnern. Das Fell glänzt nicht mehr, ist an manchen stellen
dünn oder sogar kahl. Die Hörner sind schon gesplitert oder auch abgebrochen.
Die zu Jungen erkennst du auch an denn Hörnern. Sie sind noch garnicht gewachsen, das bedeutet das sie noch Ihre Mutter zum überleben brauchen.´´
,,Ok´´ erwidert Ich,, wie stellen wir das jetzt an ohne sie dabei zu verletzen?
,,Wir nutzen die Blumen um sie an zu locken, dabei gilt immer ein abstand zu Rudelführer, der nimmt dich sonst auf die Hörner.´´
Flüsterte sie.,, Langsame Bewegungen sind das A und O bei dieser Sache. Wenn dich einer für einen Feind hält,
laufen sie davon.´´
,,Das kann was werden´´ dachte ich mir.
Sie flückte die Blumen und rieb sich am ganzen Körper damit ab.
,, Du musst das auch tun, wenn du sie nicht verjagen willst. Versuch an jede Stelle ran zu kommen.´´
flüsterte Sie.
Am Ende roch ich wie ein Blumenfeld.
Mit langsamen schritten bewegten wir uns auf sie zu. Immer einen Blick auf den Rudelführer.
Keinen Ton gaben wir von uns.
Um 5 der kelbis legten wir die Lianen. Mit langsamen Schritten nahmen wir die Kelbis mit.
Wieder in der Deckung angekommen, banden wir sie um einen Baum.
,, Nun müssen wir etwas warten, bis die anderen von dannen ziehen, das ist wichtig, wenn ein Kelbi sich erschreckt und nach den
anderen ruft, haben wir verloren. so lange können wir aber ein paar Saaten sammeln und diese Blumen Pflücken, damit sie auch was
zu fressen haben.
Wir sammelten die Blumen ein und warteteten eine Weile.
Nach einer Zeit verschwanden sie wieder im Wald gegenüber und wir zogen vergnügt von dannen.
Es wurd schon dunkel als wir ankamen.
Als mein Vater die Kelbis erblickte, war er überglücklich. Dafür hatten sich doch die Strapazen gelohnt, ausserdem
roch ich nicht schlecht.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:56)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

7

23.01.2012, 23:02

Ich hab es versaut

Spoiler
Der nächste Morgen war etwas erschreckend, ich öffnete die Augen und sah Sina neben mir liegen.
,, Guten Morgen, Zeit fürs Training.´´ Sie sprang aus dem Bett und riss mir die Decke weg und kippte mir eine Schüßel Wasser
ins Gesicht.,,Sina! Die Sonne scheint noch nicht einmal, warum weckst du mich jetzt schon?´´ fragte ich grimmig.
,, Tja´´ sagte Sie,, Da wir gestern Kelbis fangen waren, haben wir nichts mehr zu Essen im Haus ausser Milch.
Das sättig uns ja nicht wirklich. Ich werde dir die Kunst des erjagens bei großen Tieren zeigen.Zieh deine Rüszung an und komm
runter.´´ Sie verließ vergnügt das Zimmer.
Ich zog mich an und ging hinunter.
,,Dann mal los, hier das kannst du unterwegs essen.´´ Sie warf mir ein paar Früchte zu und wir gingen los.
Einige Stunden waren wir schon Unterwegs.,, Welche Tiere willst du erjagen?´´ fragte ich.,, Das wirst du schon sehen, wir sind gleich da´´
Wir kamen am Meer an. Es war so wunderschön, das ich mich erstmal setzen musste.
,,Schön nicht war?´´ fragte sie mich.,, Oh ja´´ erwiderte ich.
,,Sieh da, da ist das Tier das wir erjagen werden.´´ rief Sina
,,Was?!´´ fragte ich.
Das ´Tier Kam aus dem Wassergesprungen. Seine Schuppen leuchteten Goldend.
Sein Kopfschmückte eine Löwenmähne.
,, Dieses Tier nennt man Königludroth. Er ist sehr gefährlich und sehr schnell im Wasser. wir haben gerade gute chancen
da er am Land sich gerade erholt. Wir warten bis er einschläft und greifen ihn von hinten an.´´
,,Em Ok´´ stammelte ich. Zugegeben, ich hatte Angst, aber ich wollte mich nicht als Angsthase vor Sina zeigen.

Wir lauerten nicht weit entfernt von Königludroth.
Es war soweit, langsam schliechen wir uns hin.
Er bemerkte uns jedoch und spuckte eine Art Wasserball auf uns. Sina konnte ausweichen, doch ich bekam ihn ab.
Ich wurde Ohnmächtig.
Als ich wieder zu mir kam, saß Sina an meiner Seite. Ich lag mit dem Kopf auf Ihren Schoß.
Ich fragte,, Was ist passiert?´´ ,, Er hat dich erwischt... ich hätte dir das nicht zumuten sollen.
Nach dem er seinen Wasserball auf dich schleuderte sprang er ins Wasser und verschwand.
Warte bitte hier und ruh dich aus. Ich werde ein Apanoth erjagen, ich habe hier welche gesehen.
Wir werden wohl erstmal deine Fähigkeiten verbessern müssen bevor wir auf die Jagd gehen.
Ich bin bald wieder da.´´ Sie stand auf und ging weg.

Mein erster Richtiger Kampf und ich habe es versaut.
Ich hatte noch nicht die nötigen Fähigkeiten um gegen so ein Tier zu kämpfen.
Ich fühlte mich Schwach und erniedrigt.

Nach kurzer Zeit kam Sina auch schon wieder, hinter sich ein erschlagenes Apanoth Baby.
,,Kannst du laufen?´´ fragte Sie mich. ,, Ja, bitte lass mich das Apanoth Baby ziehen.´´
Sagte ich.,, Klar machst du das. Dein Training fängt jetzt an. Wir sollten uns aber vor dem Rückweg
ausruhen. denn Es wird ein langer Weg.´´und setzte sich hin.

Stunden liefen wir wieder zurück. Das Apanoth wurde immer schwerer.
Am Haus angekommen war ich viel zu erledigt um nch was zu tun, doch Sina meinte, das ich jetzt das Apanoth erlegen muss und
die Reste in die nähe der Jaggis bringen soll, damit es nicht umsonst starb.
Ich fand das unnötig, aber ich tat was mir befahl.
So verging der Tag schnell.
Kurz bevor ich schlafen gehen wollte, sagte Sina,,Morgen früh werde ich dir ein paar Übungen zeigen damit du geschickter wirst.
Dann ging sie in Ihr Zimmer.
Gedemütigt legte ich mich ins Bett.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:58)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

8

05.05.2012, 22:09

Die Vorbereitung

Spoiler
Es war Morgen. Noch erschöpft vom vor Tag schleppte ich mich aus dem Bett.
Als ich aus dem Fenster sah, war Sina schon mitten in den Vorbereitungen.
Plötzlich merkte ich einen Aufprall an meinem Kopf.
Verwundert drehte ich mich um und sah das mein vater mich mit eiern bewarf.
,,Aufstehen, du hast ja die reaktion eines Klein Kindes`` sagte mein vater und lachte .
,,Ahhh, aufhören! Das ist unfair`` erwiderte ich. Mit einem Satz fiel ich aus dem Fenster.
Die Landung war weich, war scheinbar geplannt das ich raus falle, den wieso sonst soll genau der ein riesiger Blätter haufen stehen.
,,Na guten Morgen´´ rief Sina mir fröhlich entgegen.,,Gut geschlafen´´?
,,Ha, ha toller Witz. Ich hätte mich verletzten können´´ antwortete ich.
,, Beschwer dich nicht, das war deine erste Lektion. hab immer ein wachsames Auge sonst wirst du getroffen bevor du es überhaubt merkst.´´
Wir sollten keine Zeit verlieren. Ich habe dir ein Frühstück zubereitet.´´sagte sie zu mir und ging weg.
So ein Frühstück hatte ich noch nie!
10 Spiegeleier, 2 Brote, 3 Kannen Milch und bis zum abwinken Obst das hätte für mit Sicherheit, 6-8 Leute gerreicht.
Freudig Futterte ich los. Als ich 3 Eier ein Stück Brot und jede Menge Früchte mit Milch verspeißte war ich papp satt.
Sina rief,, weiter essen das ist das letzte essen das du erstmal zu sehen bekommst!´´
,,Wie jetzt´´ fragte ich mich. ,,Jap du brauchst jedemenge Energie ausserdem bedenke, wenn du auf die Jagd gehst und eine schlechte Zeit erwischst kann es häufiger passieren das du wochen lang nichts zu Essen bekommst´´ erzählte Sie mir und kam zu mir.
Das schaff ich doch nie im Leben das alles zu verspeisen, dachte ich mir.
,,Anfangs ist es schwer ab es geht nach einer Zeit.´´
Ich aß weiter und dachte das ich das niemals schaffen würde.
Mehrere Stunden vergingen bis ich diesen Berg bezwang. So wie ich mich fühlte hätte man mich einen Berg runter rollen können.
,, Na endlich ich dachte du wirst niemals fertig´´ entgegnete SIna genervt.
,,Sooo dann mal los, dann lass das traning beginnen´´ strahlte sie und versuchte mich hoch zu ziehen.
Jetzt soll ich auch noch trainieren, mit dieser Wampe.
,,stell dich nicht so an etas bewegung tut dir gut, dann ist es gleich erträglicher´´ Mit Hundeblick üpberzeugte SIe mich.
Gegen meinen Willen stand ich auf. ich fühlte mich selber wie ein nasser Sack der gleich umfallen würde.,, Dann lass uns mal etwas Joggen gehen´´grinst sie mich an und ging zu Baumstamm der zu ihrer Rechten lag.
,,Joggen?´´ fragte ich,, das ist doch nicht dein ernst.´´
,,Doch´´ erwiderte sie., Mit diesem Stamm um dich gebunden´´
Ich dachte sie macht scherz bis sie dann mit hilfe von seilen denn Stamm an mich befestigte.
,, Dann mal los ´´ sie hörte sich etwas nachdenklich an.,, wir werden Tage vielleicht auch Wochen weg sein… Samuel, bist du dir sicher das du alleine klar kommst? Rief sina meinem Vater entgegen?
,,Natürlich, gibt auf euch acht und versprecht mir heil nach hause zurück zu kehren.´´
,,Auf jedefall´´ rief ich zurück. Mein vater ging zurück ins Haus und wir gingen los.

Erst am Abend nahmen wir eine rast ein, ich war total erledigt.
,,So jetzt machst du ein Feuer´´ sagte Sie
Ermüdet ging ich nochmal los um Feuerholz zu sammeln.
Der Stamm wog einiges doch ich versprach diesen so lange nicht von mich zu binden bis sie es mir sagt.Wieder an der stelle angekommen wo ich Sina das letzte mal sah, entzündete ich ein Feuer und sie gewährte mir etwas ruhe.
,,Ich weiß es ist anstrengend... aber irgenwann ist dein vater auch nicht mehr da um dich zu beschützen.´´
Doch ich hörte nur noch diese Worte und schlief ein.

Die Sonne zeigte sich nur ein kleines Stück als wir wieder maschierten.
An einem Wasserfall angekommen Setzte sich Sina auf einen Stein.
,, Du darfst denn Stamm von dir los binden.´´
Freudig warf ich den Baum von mir weg. Ich hätte tanzen können nie habe ich mich leichter gefühlt.
,,Jetzt ist dein Technisches Talent erforderlich. hier hast du ein Messer, du baust aus dem Stamm ein kleines Boot. Ich werde die Ruder anfertigen.´´
Was hatte sie nun vor? Der Fluss an den der Wasserfall endete, war nicht sehr groß, aber ich dachte sie weiß schon was sie tut.
2 volle Tage arbeitete ich Tag und Nacht. Ich bekam Hunger aber Sina sagte ja das wir nichts essen werden in dieser zeit.Das Boot war fertig. Es war schon wieder Nacht. Es zog ein Sturm auf.
,,Eigentlich wollte ich jetzt weiter, aber bei einem Sturm sollte man immer Schutz suchen, denn wenn man krank wird ist man verletztlich und jederzeit angreifbar.
Da keine Höhle in der Nähe war, funktionierten wir erstmal das Boot zu einem kleinen Unterschlupf. Sie zitterte. Ich nahm sie in denn Arm und es schien zu funktionieren denn schon nach kurzer Zeit schlief sie tief und fest.

In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Es ging um meine Mutter. Meine Zeit als Kind… Wir waren im Dorf gingen Spazieren. Das lachen mochte ich besonders an ihr. Sie kaufte etwas ein und unterhielt sich mit den Dorfbewohnern. Ein Fremder Mann kam zu ihr und nahm sie mit. Plötzlich war sie verschwunden. Ch lief durchs Dorf suchte sie überall und fand sie nicht, bis ich auf einem Feld stand. Es war dunkel und ich war allein. Ich hatte Angst. Aus dem Nichts erschien ein Licht und da stand Sina. Sie sagte,, Ich bringe dich weg von hier, an einem Besseren Ort´´
Als ich erwachte Stand die sonne noch weit entfernt am Horizont.Sina schlief noch in meinem Armen.
Eine Strähne fiel ihr ins Gesicht. Sanft strich ich sie zur seite.
Sie ist das schönste was meine Augen jemals sahen.
Leise schlich ich mich zum Fluss. Waschte mich und füllte die Wasservorräte auf.
Als ich zurück kam schlief Sina immer noch. Ich versuchte sie zu wecken, erst durch rufen, dan durchs bespritzen von Wasser und als letztes durch schütteln. Etwas stimmte nicht mit ihr. Sie glühte und Ihre Atmung sehr schwach.
In dem Moment wusste ich nicht was ich tun sollte, aber entschloss mich dazu Holz zusammeln, damit sie es warm hatte.Ich enddeckte ein Höhle hinter dem Wasserfall. Es war für vorrübergehend innordnung, den auf dauer der Wildnis ausgesetzt zu sein würde etas gefährlich werden.
Ich nahm sie in den Arm und legte sie mit Feuerholz aufs Boot.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:59)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

9

05.05.2012, 22:19

Danke Mutter

Spoiler
Als wir in der Höhle ankamen, begann ich ein Feuer zu entfachen. Mit hilfe von Lianen,Palmenwedel und gefallenen Baumstämen baute ich ein Bett, da SIna nicht auf dem Boden liegen bleiben konnte.
Sie rührte sich immer noch nicht, so beschloss ich noch mehr Feuerholz zu sammeln und Nahrung.
Als ich zurück kam, reührte sie sich immer noch nicht. Ich machte mir sorgen und wusste nicht was ich tun sollte. Ihr Fieber steigte immer höher.
Ich Zeriss mein Hemd um Ihre Stirn zu kühlen.
Tag und Nacht blieb ich wach in der Hoffnung das sie aufwacht.
Was sollte ich nur tun? Ich war alleine und wäre ich meinen Vater holen gegangen, hätte vielleicht ein Monster kommen können, und auch wenn ich sie getragen hätte würde sie es in diesem Zustand nich überleben.
Mit hilfe von einer Kokusnuss konnte ich ihr Nahrung und Wasser einflößen.
Ich war schon mehrere Tage wach. Ich war erschöpft.
Es war keine Besserung zu sehen, denn Sie hatte immer noch Fieber, Ihre Atmung war schwach und ihr Puls konnte ich schon nicht mehr merken.
In dieser Zeit verstand ich wie wichtig sie mir ist.
Einen letzten Tag wollte ich warten, einen letzten Tag in der Hoffnung sie würde erwachen.
Ich gab ihr einen Kuss auf die Strin und setzte mich ans Bett, doch ich war zu erschöpft und viel zu Boden und schlief ein.

Ich fing an zu träumen, doch es kam mir so real vor. Ich stand wieder im Dorf, aber alleine.
Es war verlassen.
Ich rief in der Hoffnung das jemand da sei, als meine Mutter mich fand.
,,Mutter!´´ rief ich,, ich bin so froh dich zu sehen´´
,,Hallo mein Spatz´´ sagte sie in einer Berühgenden Ton.
Sie nahm mich in den Arm und fragte mich,, Dich Bedrückt was, erzähl es mir´´ sagte meine Mutter zu mir. Ich fing an zu erzählen vom Dorf, den verstorbenen Kindern,Vater, was geschah und Sina...
,,Mutter´´sagte ich zum schluß ,, Was soll ich tun? Ich weiß nicht wie ich ihr helfen kann. Ich will nicht das sie weg geht. Nicht so wie du´´
Sie schaut mir in die Augen und stellte mir eine Frage.,, Empfindest du was für Sie?´´
,,Ja und ich will sie retten´´ antwortete ich ihr.
,,Empfindest du mehr als Freundschaft?´´
Fragt sie mit energischer.
,,Ich, Ich ...weiß es nicht´´ stammelte ich. ,,Nein, ich weiß es, ich fühle mehr als nur Freundschaft. Ich glaub ich liebe Sie´´
,,Mein Sohn´´ sagte sie besorgt,, wenn du sie wirklich liebst, weißt du was du tun musst!´´
Sie legte Ihre Hand auf meine Augen und plötzlich erinnerte ich mich.
Als ich klein war, war ich schrecklich Krank. Meine Mutter Verabreichte mir Medizin, Die AUd Diversen Heilkräuterm hergestellt wurde.Es wurd wieder Heller.
,,Jetzt weißt du was du tun musst. Wach auf mein Kind und rette sie, denn sie hat nich mehr viel Zeit!´´ Sie Stand auf und verschwand.
Ich wachte auf, Wie von selbst gesteuert sammelte ich die Kräuter und braute den Trank.,
Die Medizin herzustelle dauerte leider eine Weile und SInas Zeit schien abzulaufen.

Die Medizin war hergestellt. Langsam träufelte ich ihr es in den Mund hinein.
Ich betete das es hilft.
Immer wieder rief ich ,, Bitte lass Sie leben!´´ ,,Bitte Ich liebe SIe so sehr!´´
Doch es schien zu spät. Sie Atmete nicht mehr.
Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und setzte mich zu Ihr.
,Zu Spät´´ dachte ich mir... Doch Plötzlich schlug ihr Herz erneut.
Es wurd stärker., Ich Puls wurde auch stärker und das Fieber sank.
Vor Freude fing ich an zu Weinen.
Leise fast schon flüsternd sagte ich ,,Danke Mutter´´ und es kam mir vor als würde ihre Hand auf meiner Schulter liegen.

In den frühen Morgenstunden erwachte SIna und fragte,, Wo bin ich?´´
,, Bleib liegen, Ruh dich noch etwas aus ich erzähle dir es später´´
Sina schlief wieder ein.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:59)


Wii-Homebrew Topsites

Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

10

05.05.2012, 22:23

Sina wird wieder Gesund
Spoiler

Der nächste Morgen begann. Durch die STrapazen der letzten Tage, schlief ich selber den Vorherigen Tag durch.
ALs ich wach wurde war Sina wach und lag im Bett.
,,Guten Morgen´´ sagte sie noch etwas schwächlich zu mit
,, Wie fühlst du dich?´´ Fragte ich sie.
;; Nicht sehr besonders aber man kann es ertragen. Wo sind wir und was ist passiert?´´
Fragte sie verdutzt.
,, Du warst Krank sehr Krank...´´fing ich an zu erzählen.,, am nächsten Tag des Sturmes, bist du nicht mehr aufgewacht du hattest Fieber und Atmetest nur noch sehr schwer. Durch zufall Fand ich die Höhle und brachte dich hier her. Ich kümmerte mich um dich doch es schien sich nicht zu bessern. Ich hatte Angst um dich. Ich dachte ich würde dich verlieren...
Du warst Tage lang Ohnmächtig.Ich wusste nicht was ich tun sollte.
Vor erschöpfung schlief ich ein und Träumte von meiner Mutter. Sie erinnerte mich an Medizin.
Ich braute Sie und gab Sie dir. Das schlimmste war das dein Herz aufgehört hatte zu schlagen.
Doch dann wie ein Wunder schlug es wieder. Das Fieber Senkte sich und kurz danach erwachtest du.´´
,,Ohje´´ endgegnete sie mir´´ Da war ich bestimmt eine last für dich...aber danke das du mich gerettet hast´´
Wir beide schwiegen eine weile.Dann stand ich auf und gin zu Ihr nahm Ihre Hand und sagte,, ich bin foh das du lebst und du warst keine Last. Durch dich hab ich erkannt, das es nicht nur schlechtes im Leben gibt.´´ Ich stand auf und nahm das Messer ,, Ich werde uns was zu Essen holen. Du wirst bestimmt Hungrig sein.´´
Ich verließ die Höhle und sammelte Holz, Früchte und Wasser.
Als ich wieder zurück kam, versuchte Sina auf zu stehen.
Sie fiel fast zu Boden doch ich konnte SIe noch auffangen.
,,Was machst du denn da?´´ schimpfte ich,, du musst dich ausruhen. Is erstmal was´´
,, Du bist zu Gut zu mir.´´ antwortete Sie mir und begann Happenweise zu Essen.
Sie schien Hungrig zu sein.
Als SIe wieder im Bett lag legte Sie die Hand an mein Gesicht und sagte,, Danke Edward...
Ohne dich würde ich nicht leben... ´´
,,Es gibt nichts zu Danken´´ endgegnete ich ihr.
,, Ich würde mein Leben für dich geben um deins zu retten.´´
Sie schwieg und Starrte zur Decke.
Im nächsten Augenblick schaute Sie in meine Augen. Ich war wie gefesselt.
,,Weißt du´´ sagte SIe zu mir. ,, Ich war es nicht mehr gewohnt das sich jemand um mich sorgt.
Ich kannte es nur noch das alle wollte das ich eine Nacht mit Ihnen verbringe. Ich hatte an das Gute im Menschen nicht mehr geglaubt. Ich dachte nur mein Vater würde mich beschützen. Doch jetzt bist du da, und ich habe das Gefühl, ich könnte dir mein Leben anvertrauen... SO ein Gefühl hatte ich noch nie.
Ich weiß wir kennen uns noch nicht lange, aber.... Ich hab das Gefühl als würde ich dich mein Leben lang kennen...´´ Sie drehte Sich zu Seite und schlief ein.
,, Schlaf Gut mein Herz´´ flüsterte ich Ihr zu und legte mich zu Bett.
In den nächsten Tagen ging es Sina immer besser.
Sie fing wieder an zu gehen und sich regelmäßig zu bewegen.
Sie kam auch zum sammeln in den Wald mit, aber blieb immer in meiner nähe.
Das erjagen von Monster ließen wir zur dieser Zeit, denn es war noch zu früh, für Sie und für mich.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:59)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

11

05.05.2012, 22:24

Die Rückkehr

Spoiler
Mittlerweile gingen wir getrennt auf die Jagd. Wir waren schon einge Wochen von Vater entfernt.
Am Abend sagte SIna zu mir,, Ich denke wir können zurück. Du schaffst es alleine in der Wildniss zu Überleben. Das beste Beispiel war ja als ich so sehr Krank war. Wir sind schon ziemlich lange weg. ich Hoffe dein Vater freut sich auf unsere Rückkehr, doch nun lass uns erstmal zu Bett gehen, damit wir für den Morgigen Tag genug Energie haben.´´

Sina schlief schon als ich auf stand.
Ich konnte nicht schlafen.
Diese Nacht war Vollmond. Ich hatte schon lange keinen Mehr gesehen.
Ich war verwirrt und wusste nicht so recht wie ich mit meinen Gefühlen für Sina umgehen musste.
Die Frage war, sage ich es Ihr oder nicht. Ist es vielleicht noch zu früh?
Wird sie das selbe empfinden, und wen nicht wie soll ich mich dann verhalten?
Ich wusste nicht merh weiter. Plötzlich ertönte ein Schrei.
Er schallte durch denn ganzen Wald.
Ich erschrack und sah ein Riesiges Schwarzes Monster Weg fliegen.
Sina lief raus und fragte,, Was war das???´´
,,Bestimmt wieder ein rathian´´ antwortete Ich ihr.
,, Nein, diesen Schrei würde ich meilen Weit erkennen... Wie sah es aus?´´ fragte sie mich.
,, Es war scharz mit Hörnern und Roten Schuppen.´´ antwortete ich ihr
Sina erstarrte.,, Kann das sein? Sind die legenden vielleicht war? Das kann nicht sein´´
Sie stammelte nur noch wirres Zeug, cih verstand SIe kaum noch.
,,Sina? Sina! was ist denn Los, ist was so besonderes an dieser Wyver´´?
fragte ich verwundert.
,, Ob es was besonderes gib`? nö eigentlich nicht nur das das die Wyver Alatreon war!!!!
Stammelte sie.
,,Ja und Nun´´Fragte ich mich.
Sie schwieg einen Moment und dann sprach Sie zu mir.,,ES ist eine längst vergessene Geschichte, ein Reisender Fremde erzählte es uns allen im Dorf.
Er sagte das die Welt früher vor tausenden von Jahren von 4 Wyvern regiert wurde.
Der Herrscher der Lüfte Alatreon, Der Herrscher der Wüste Jhen Mohran, Der Herrscher des Wassers Ceadeus und der Herrscher der Wälder Demon Jho. Man sagt das sie durch die Hilfe eines Magischen Kristals sprechen konnten.Gemeinsam war die Welt im reinen und Tier und Mensch beugten sich Ihrem Gesetzt.Doch dann, kam Unheil über das Land. DemonJho wollte die alleinige Herrschaft über das Land und verbreitete das Grauen über das Land. In dieser Zeit war das Leben trost los. Pflanzen hörten auf zu wachsen, die Erde trocknete aus und das Wasser verdunstete.
Alatreon,Jhen Mohran und Ceadeus beschlossen DemonJho zu bekämpfen um die Welt zu retten.
Es wurde gesagt das die Welt bei diesem Kampf zerbrach. Als Demonenjho besiegt war, wurden die drei Herrscher ein Ring der sich um die Welt bindete, damit alle Kreaturen sich erholen können und wieder alles Normal wird wie vorher.
Doch sollte DemonJho wieder auferstehen, will sich der Ring lösen um die Drei Mächte wieder frei zu lassen…´´
,, Du denkst das ist wahr? Hört sich eher nach einer Geschichte an als einer Legende.´´ antwortete ich ihr lachend.,, Mach dir nicht so viele Gedanken, ich denke nicht das das der große Alatreon war.´´
,,Ich..denke du hast Recht, es ist bestimmt eine Geschichte... Was machst du eigentlich hier draussen? Müsstest du nicht schlafen? Fragte sie und guckte mich skeptisch an.
,,Emmm, ichh ichh ichh...wollte etwas trinken´´ Schnell verschwand ich wieder in der Höhle und legete mich hin. Ich tat so als ob ich schlafen würde, Ich glaube Sie hat bemerkt das ich über etwas nachgedacht habe, doch sie legte sich hin und schwieg
Am nächsten Morgen bereiteten Wir das Gepäck für die Rückreise vor.
Wir wandereten Stunden, der weg schien mir länger als vorher.
,,Sag mal, dich bedrückt doch etwas oder?´´ schaute mich SIna fragend an.
,, Als ich doch so krank war, dachte ich ich hätte gehört wie du gesagt hast, ich liebe dich, aber ich denke ich habe mir das nur eingebildet...´´
Ich wurde Rot im Gesicht.
,, Ich muss dir etwas sagen...´´ ich blieb stehen und nahm sie an beiden Händen.
,, Mir ist klar geworden , das ich ohne dich nicht mehr sein möchte. Ich vermiss dich jede Minute wo du nicht da bist. Ich habe lange mit mir gerungen um dir das zu sagen...Ich liebe dich… ich verstehen wenn du nicht das selber für mich fühlen kannst. wer würde sich auch in mich verlieben. Einen Verstoßenden´´
Sie nahm mich in den Arm und flüsterte in mein Ohr,, Ich´´
Ich war geschockt und gleichzeitig erlleichtert.
Wir sahen uns in die Augen und ein Kuss besiegelte unsere Liebe für einandere.
Wir standen auf einem Feld, überseht mit Blumen, dort wo wir die Kelbis fingen. Ein Sanfter Wind umhüllte uns und trug Kirschblüten von den Wäld mit sich. Es war Wunderschön. SIe war wunderschön
.
Hand ind Hand gingen wir zurück zu meinem Vater. Mein Vater war voller freude über unsere Rückkehr.
Wir setzten uns hinein, und wir beide erzählten Ihm was alles passiert ist.
Über Sinas krankheit und unsere neue Liebe.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 22:59)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

12

05.05.2012, 22:24

Das Training

Spoiler
Es war Nacht und hatte wieder einen Traum.
In einem Moment lebte ich Glücklich und Zufrieden mit SIna, doch dann wurde es zum Albtraum.
Die Welt zeriss sich Mord und Verrat war überall zu sehen. Alles ging in Flamen auf, unser zu Hause, mein Vater und auch Sina.

,,Hey,hey!´´ rief Sina ,,steh auf, du hast einen Albtraum!´´
Völlig durchnässt und zitternd kam ich aus dem Schlaf und erzählte Sina meine Geschichte.
,,Weißt du was das zu bedeuten hat?´´ fragte Ich sina
,,Ich denke, das du dir doch vielleicht zu viele Gedanken über die Geschichte gemacht hast.´´
schaute sie mich lächelnd an und legte sich wieder schlafen.
Ob es wirklich nichts zu beeuten hatte wusste ich nicht, aber ich dachte mir es wird schon stimmen, ich habe mir zu viee gedanken gemacht. Ich legte mich wieder schlafen.

Als der nächste Morgen begann wachten wir erst zur Mittagszeit wieder auf.
Vater hatte uns ein schönes Frühsück gemacht.
,, Samuel, das Essen ist fantastisch´´ lobte Sina meinen Vater.
,,Das ist nichts besonderes Kinder isst auf ich habe noch mehr´´ antwortete er lächelnd.
Sina blickte zu mir und fing an zu lächeln.,, Was ist ?´´ fragte ich sie.
,,Wollen wir heute mit dem Training beginnen?´´ endgegnete sie mir.
,, War das nicht schon alles?´´ fragte ich mich.
,,Nein´´ SIe fing an zu lachen.,, Du kannst dich zwar in der Natur jetzt behaubten, aber schneller oder stärker bist du ja nicht geworden. nur dein Verstand und deine Reaktion zu deiner Umwelt hat sich verbessert. Du hast alles zu deinen besseren verändert.Nun arbeiten wir an deiner Kondition und deinen jagd Fertigkeiten.´´
Von nun an trainierten wir jeden Tag. Wir joggten und jagten erst nur kleine Monster.
Ich lernte viel über Monster deren Gewohnheiten, aber auch über die Umgebung. Sie ist ein guter Lehrmeister gewesen.
Viele Monate vergingen, ich merkte wie ich stärker wurde.
was mir sonst schwer viel, lief jetzt schon fast wie alleine.
Ich konnte riesiege Stämme Tragen,wurde so schnell das man nicht mehr fangen konnte, selbst SIna hatte probleme hinterher zu kommen.
Ich hatte immer noch diese Albträume über die Kinder und wie die Wlet in einzelteile zerbrich.
Es war Zeit, ich musste zurück ins Dorf Monticio und zu der Mutter gehen, ich konnte nicht mehr mit dieser Schuld leben.
Zusammen mit Sina und meinem Vater machten wir uns auf in den Süden.
Als wir ankamen erkannten mich die Bewohner natürlich sofort und auch die Mutter tratt zu mir.
Ich bekam kein Wort raus und wusste nicht was ich sagen soll.
Die Frau legte ihre Hand auf meine Schulter und sagte,, Ich weiß was passiert war, ich weiß das dich keine Schuld trifft.´´Ich war geschockt. ich dachte das sie auf mich losgehen würden, stadtdessen empfingen sich mich mit offenen Armen.,,Woher kennst du nun die Warheit?´´ fragte ich sie.
Sie erklärte mir das ein anderer Dorfbewohner mir glaubte als die Kinder in den Wald liefen. er begab sich selber auf die suche. Er sah die Kinder abstürzen und auch das es dadurch passiert war, weil die Kinder sich erschreckt hatten, doch er schaffte es nicht rechtzeitig ins Dorf. Durch den Schrei lösten sich steine von den Klippen wo er unmittelbar vorstand. Er bekam einen davon ab und erwachte erst sehr spät. Als er Sie erreichte waren wir schon alle weg.
Meine Unschuld war bewiesen, aber ich fühlte mich trozdem für den Tod der Kiner veantwortlch.
Wir beschlossen erstmal wieder ins Dorf zurück zu kehren.
Es war Frieden eingekehrt und wir konnten ein Ruhiges Leben führen.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 23:00)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

13

05.05.2012, 22:25

Die geheimnissvolle Frau

Spoiler
Es war Abend. Sina und Ich waren noch spazieren, als plötzlich eine Frau am Flus lag, sie war überseht mit tiefen Wunden und Brandnarben, Ihre kleidung war Zerissen.
So schnell wir konnten brachten wir sie ins Haus meines Vaters.
Dort angekommen lagen wir sie ins Bett, Sina zog Ihr etwas anderes an und versorgte Ihre Wunden.
Mein Vater fragte,, Was ist passiert? ´´
Ich erzählte Ihm das wir sie regungslos gefunden haben.
Als mein Vater das zimmer betratt, brach er zusammen.
,,Das kann nicht sein, das ist nicht möglich´´ stammelte er.
,,Was ist los?´´ erwiederte ich.
,,Nein,nein,nein,nein, das ist nicht sie, sie kann es nich sein!´´ sagte er nur noch und ging aus dem Haus.
Ich lief ihm noch hinterher, aber endeckte ihn nicht mehr.
Sina kam zu mir und fragte,, Was ist den? warum ist Samuel weggelaufen?´´
,,Ich weiß es nich. er sagte nur sie kann es nicht sein, doch ich weiß nicht wer das sein soll´´
endgegnete ich ihr.,,Ich gehe ins Dorf und werde den Arzt holen, mache Wunden müssen genäht werden.´´
So begab ich mich ins Dorf.Der Arzt kam mit und betratt das Zimmer.
Er war geschockt. ,, Wie kann das möglich sein?´´ sagte er zu mir.
,, Wer ist das?´´ fragte ich ihn.
er schaute in die Leere.,, Ich...Ich werde es dir später sagen...´´
Er begann die Frau zu versorgen.
Die Stunden vergingen.
Von Vater war nichts zu sehen, ich machte mir schon langsam sorgen.
Wer war diese Frau und wieso sind alle erstaunt das sie es ist.
Als der Arzt das Zimmer verließ sagte er nur leise,, Ich muss nochmal ins Dorf, Ich habe nicht genug Verbände. Sie ist sehr angeschlagen.´´
Er verlasste das Haus.
Wir beide betratten das Zimmer. Es schien als ob die Frau einfach nur schlafen würde.
Die Haustür öffnete sich. Mein Vater betratt das Zimmer und saß sich ans Bett und nahm die Hand der Frau.
,,Wer ist das Vater?´´fragte Ich ihn.
,, Lass mich bitte etwas allein, ich weiß nicht...´´erwiederte er, Ich verstand nicht mehr und verließ das Zimmer.
Als der Arzt wieder kam, folgte ihm das ganze Dorf, scheinbar sprach sich schon herum das hier eine verletzte Frau liegt.
Der Arzt ging ins Zimmer hinein.
Jeder Bewohner schaute durchs Fenster, und einer nach dem anderen war geschockt.
Ich fragte einzelnde Dorfbewohner ob jemand sie kannte, doch niemand antwortete mir.
,,Was zum Teufel ist hier eigentlich los?!´´ schrie ich sie anIch sah Sina in der Ecke sitzen, sie war Kreidebleich.
,,Mein Herz was ist los´?´´ fragte ich sie.,,Sie sagte nur ,, Ich kann es dir nicht sagen, dein Vater sollte das tun...´´
,,Sag mir jetzt wer Sie ist!´´ schrie ich sie an.
,,Edward hör auf´´sagte Sie.
Sie selst wollte nichts mehr sagen.
Ich war verwirrt, doch dann kam mein Vater aus dem Haus. Ohne ein Wort zu sagen nahm er mich mit in das Zimmer der Frau.
Sie war immer noch bewusstlos.
,,Vater´´fragte ich ihn,,wer ist das?´´
Er schwieg und ging zum Schrank, dort holte er ein Bild raus.
Es war ein Foto meiner Mutter.
,,schau sie dir an.´´stammelte er,, Ich weiß nicht wie es möglich ist aber sie ist es, sie deine Mutter´´ er brach in Tränen aus.
Ich konnte es nicht glauben. Sie sah genau so aus wie auf dem Foto.
Ich rannte hinaus. Ich rannte einfach nur noch.
Es konnt nicht sein meine Mutter war Tod, mein Vater hat es mir gesagt und dann erinnerte ich mich an den Traum von meiner Mutter.
Sie starb nicht, sie Verschwand mit einem Fremden.
Scheinbar dachten alle sie wär tod weil sie nicht mehr gefunden wurde.
Ich war verwirrt.
An einem Großen Baum setzte ich mich hin.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 23:00)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

14

05.05.2012, 22:25

Das erste wiedersehen

Spoiler
Es war dunkel und ich wusste nicht wo ich war. Schritte näherten sich.
Sina kam zu vorschein.
,, Geht es dir gut?´´
,, Ich weiß es nicht.´´
Ich schwieg. Sie umarmte mich und wir blieben einige Stunden sitzen.
Als die Sonne sich langsam wieder zeigte sprach sie mich an.
,, wir müssen langsam wieder zuück. dein vater braucht dich jetzt und auch deine Mutter´´
Gemeinsam gingen wir wieder zurück ins Haus. Die Leute standen immer noch da.
Mein Vater versorgte Sie mit Brot und Wasser. Jeder wollte dabei sein wenn sie wieder erwacht.
Ich ging ins Haus.Vater sprach mich an.,, Gehts dir etwas besser?´´
Ich schwieg und ging direkt in Mutters Zimmer.
,, Hättet Ihr sie nicht gefunden wäre si gestorben. Sie ist jetzt übern Berg. Es dauert warscheinlich noch ein paar Tage bis sie aufwacht.´´ sagte der Arzt zu mir und verließ das Zimmer.
Ich ging langsam zum Bett,setzte mich neben Sie und schwieg.
Ich konnte es nicht glauben. Nach all den Jahren soll meine Mutter doch noch leben?

Die Tage vergingen, langsam kehrte wieder Ruhe ein und die Bewohner gingen wieder ins Dorf.
Sie schauten ab und zu nach Ihr.
Es war Morgen. Sina und ich wollte auf die Jagd gehen, da unsere Vorräte nur noch sehr knapp waren, weil wir das ganze DOrf mit versorgt hatten.
Als wir gerade das Haus verlassen wollten, hörten wir ein leises Stöhnen.
Wir liefen ins Zimmer.
Sie erwachte . Endlich nach diesen endlosen Tagen.
Vater ging zu Ihr ans Bet und sagte,, Lina? Lina meine Liebe wie fühlst du dich?´´
,,Samuel? Wie kann das sein?´´ sagte sie mit schwacher Stimme.
Sina und Ich liefen ins Dorf um Ihn zu holen, er sollte noch nichts sagen, Mutter musste sich erstmal ausruhen.
Wieder im Haus angekommen, kümmerte der Arzt sich um SIe.
Sina legte die Hand an meine und sagte,, las uns etwas jagen gehen, deine Mutter wird bestimmt hungrig sein.´´
Wir gingen los. Es konnte mich etwas ablenken.
Als wir gegen Mittag wieder kamen, war sie bei vollen Bewusstsein.
,, ist das Edward?´´ fragte Sie meinen Vater.,,Ja das ist er,Lina´´
Sie fing an zu weinen und versuchte auf zu stehen, doch Vater hinderte Sie daran.
Ich ging zu Ihr ans Bett.
,, Hallo Edward mein kleiner Engel´´ sagte sie zu mir mit tränen in den Augen.
,, Bist du es wirklich Mutter?´´´fragte ich sie.
Sie nickte.
Ich war überglücklich und fragte,, wie gehts dir? fühlst du dih besser?´´
,,Ja, Ich bin endlich wieder zu Hause´´
Mein Vater legte seine Hand auf meine Schulter und sagte,, lass sie etwas schlafen, sie ist noch zu schwach.´´
Wir blieben Bei Mutter bis sie schlief.
Das meine Mutter wieder wach war, lief durchs Dorf wie ein Feuer.
Die Leute jubelten und freuten sich.
Sie wollten ein Fest auf Mutters Gesund sein planen.#
Ich wusste bis dahin nicht wieviel gutes Mutter diesem Dorf gebracht hatte.
Sie versorgte die Weisen, kümmerte sich um die Armen und half jedem wo sie nur konnte.
Jeder liebte sie für Ihre Güte und Freundlichkeit.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 23:00)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

15

05.05.2012, 22:26

Die Entführung

Spoiler
Am Morgen bereitete Vater und ich ein prachtvolles Frühstück.
Ich hatte Vater schon lange nicht mehr so glücklich gesehen.
Die köstlichsten Sachen stellten wir hin.
Eier,Obst,Fleisch,Gemüse und Brot.
Sina sammelte Blumen und wollte Mutter ein herrliches erwachen gönnen.
,,Ich kann es immer noch nicht glauben´´ sagte mein Vater zu mir.,,Ich dachte sie sei gestorben... aber nun ist sie wieder da... das ist wie in einem Traum...´´
,, Ich kann es auch nicht so ganz glauben... Es ist doch seltsam das ich sie gefunden habe...blos was ist mit Ihr passiert?´´fragte ich ihn.,das weiß ich auch nicht so genau... vielleicht erzählt sie es uns, doch jetzt las uns unsere Frauem holen um zu Frühstücken.´´
Mutter stand schon im Türrahmen und schmunzelnd schaut sie uns zu.
,, Gute Morgen, hast du Hunger Lina?´´ fragte Vater meine Mutter.,, Aber natürlich.´´
antwortete mine Mutter.
Sina betratt den Raum mit Blumen.
,, Guten Morgen, man bin ich hungrig, Ich könnt ein ganzes Apanoth essen.´´
sagte sie.
Als wir alle am Tisch saßen fing Mutter an zu erzählen.
,,Es kommt mir vor als wäre es getern gewesen wo ich mit dir,Edward einkaufen war.
Du spieltest mit den anderen KIndern und sahst so unbeschwert aus. Samuel war unterwegs um uns Nahrung zu holen...als dann dieser Mann kam. Ich kannt Ihn nicht. er bat mich um Hilfe das vor dem Dorf seine Frau am verbluten wäre, aber er angst hätte die anderen zu fragen.
Ich folgte Ihm er brachte mich an den Rand des Waldes. Als mir klar wurde das er mich immer weiter und weiter in denn Wald lockte, war es schon zu spät zwei weiter Männer schlugen einen Stein gegen meinen Kopf und ich wurde bewusstlos.
Als ich wieder zu mir kam, war ich mit 3 anderen Frauen in einer Art Käfig eingesperrt.
Sie erzählten mir wir seinen schon seit Tagen unterwegs.
Wir hielte erst an einer Festung.Nur Frauen arbeiteten Dort und die Männer wurden verehrt.
Junge Frauen kamen in massen in diese Festung, doch sie blieben nicht...Sie waren immer im Alter zwischen 10-14 Jahren. Einmal war ich dabei als sie weg gebracht wurden... 9 Tagesmärsche enfernt in einem tiefen Jungel wurden sie hingebracht...Ein sprechendes Monster stand da...Ich habe sowas noch nie gesehen... Es war Riesig... Die Kinder...´´Meine Mutter schwieg einen moment, es fiel ihr scheinbar schwer darüber zu reden.,,Sie wurden dem Monster zum frass zu geworfen...Ihre schreie werde ich niemlas vergessen. Diese Männer lachte , ich dachte mir nur wie kann man nur so herzlos sein.Ich setzte mich zur wehr und fragte Ihn wieso er so Grausam sei wieso will er alle Frauen leiden sehen. Ich verärgerte Ihn. Er schrie mich an und fragt wie ich es wagen könne ihn überhaubt anzusprechen.
Ich hatte nichts mehr zu verlieren. Ich schrie Ihn an in der Hoffnung er wrde die Kinder laufen lassen, damit das Morden aufhört, doch er hörte nicht zu er wandte sich um, die Mäner die mitkamen packeten mich und verschleppten mich wieder zurück in diese Grausame Festung.
Die Jahre vergingen und ich hatte jede Hoffnung verloren. Ohne meine Freunden Llila hätte ich die Zeit nicht überstanden...
Eines Tages mitten in der Nacht, wurde ich aus den schlaf gerissen, ich sah nur noch Feuer. Die Männer versuchtenzu fliehen doch sie wurden mit einem Feuerball verbrannt. Ein riesieges Monster verwandelte alles in Schutt und Asche...Lilila und ich versuchten zu Fliehen, doch sie fiel auf einer der Holz Barikarden. Manche Männer folgten mir und versuchte mich zu fangen. ch kam an einer Klippe an und fiel ins Wasser. Diese Schmerzen werde ich niemals vergessen... Ich erinnere mich weiter nicht. Erst hier wusste ich was geschah...´´
Meine Mutter fing an zu weinen. Sie war scheinbar Seelisch fertig, doch eins macht mich stutzig, sollte doch die Geschichte wahr sein die Sina mir erzählt hatte?
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 23:01)


Leiyra

Jaggi Töter

  • »Leiyra« ist weiblich
  • »Leiyra« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Spielt zurzeit: Mit einem Gedanken

Wohnort: Weit Weg

Beruf: In einem Bereich

  • Nachricht senden

16

05.05.2012, 23:01

Die Reise

Spoiler
Ich beschloss die Festung und das mystische Monster zu suchen, um die Überlebenden aus der Sklaverrei zu befreien und das Monster zu töten.
Auch wenn es mir schwer viel Mutter und Vater zu verlassen, wusste ich das es nur einen weg gibt diesen ein Ende zu bereiten.
Wir machten uns auf den Weg. Ich errinerte mich daran das Mutter sagte das Feuerb
älle aus der Luft kamen, das muss das Monster gewesen sein das wir vor ein paar Tagen gesehen hatten, zu dieser Zeit flog es Richtung Norden.
Wir beschlossen uns in diese Richtung zu begeben.

Mehrere Tage waren wir orientierungslos, aber schließlich fanden wir diese Festung.
Es war Menschen Leer nur noch Leichen Lagen dort. Die Häuser waren verbrand, es sah aus als hätte hier ein Kampf statt gefunden. Wir gewährten denn verstorbenden Menschen die letzte Ehre und begrubben sie .
Wir gingen weiter Richtung Norden. doch dort war nichts. man erkannte nur noch verbrannte Bäume, wo einst ein Jungel war, war nur noch eine vertrocknete Landschafft.
Wir wussten nicht so recht wo hin wir mussten,so beschlossen wir weiter Richtung Norden zu gehen.Die Tage verstrichen wie im Flug.
Hier war nur noch Wüste, kein Mensch und auch kein Tier kreuzte sich unseres Weges.
Wir waren erschöpft und unser Wasser ging zur neige.
Plötzlich ein stoß, Delexe verfolgten und attakierten uns.
Wir schlugen auf sie ein doch sie waren so schnell und hatten im schutz des Sandes einen riesiegen Vorteil.
Bis dann ein schrecklicher schrei ertönnte, es tat in den Ohren weh. die Delexe verschwanden, doch was da raus kam, war ein Grausames Monster.
Riesiege Hörner ein Schweif als Hammer Geformt und es lief auf uns zu.
,,,Lauf!!!`` schrie Sina nur noch, doch es war schon zu spät, er schlug uns seiner Hörner mitten ins Gesicht. Sina war verletzt sie konte nicht mehr fliehen, ich wusste nicht was ich tun sollte, schützend stellte ich mich vor sie doch das hilft nicht. er schleuderte mich durch die Luft
Das letzte mal stellte ich mich vor sie, ich hatte schon einiges abbekommen. Das Schwert stellte ich auf und das andere Schwert nahm ich zu meiner anderen Hand.Es Lief auf uns zu, ich konnte nur Hoffen das das jetzt klappt. Er rannte mitten auf uns zu .das Messer drang nur etwas durch den Panzer, doch er war abgelenkt, ich kletterte auf Ihn und rammte das zweite Messer durch denn Hals.Er warf mich ab, doch er überlebte nicht.
Sina hatte sich nur leicht verletzt.
Wir nahmen so viel wie möglich vom Monster mit, in der Hoffnung wir können eine Rüstung darauss bauen lassen.
Es ging weiter Richtug Norden. Die Wüste streckte sich. mitten auf dem Weg lag ein verletztes Delexjunges. Auch wenn sie gefährlich sind, beschlossen wir es zu retten.
Wir gaben ihm unser letztes Wasser und unser letztes Essen.
Der Delex verschwand. Es war dunkel. Ohne Wasser würden wir nicht überleben.Kein Mensch weit und breit, ich habe bereut überhaubt diese Reise mit Sina zu beginnen, hätten wir lieber wo weiter gelebt wie vorher.Es kam ein Beben und empor kam ein riesieges Monster das anfing zu sprechen.
,,Ihr, die dem Delex das Leben gewährt habt und eures dafür vernachlässigt habt, wie kamt Ihr dazu soetwas zu tun?´´
Wir waren geschockt, so ein riesieges Monster hatten wir noch nie gesehen.
Ich wandet mich zu Ihm und sagte Ihm,, Die Delexe haben uns vorher zwar angegriffen um etwas zu Essen zu haben, doch warum sollten wir das Delexjunge dafür leiden lassen, es hat noch das ganze Leben vor sich. Mit den Vorräten die wir hatten, hätten wir ein Leben retten können und wenn keiner von uns ohne den anderen sein will , beschlossen wir wenigstens eine Kreatur zu helfen.´´
,,Ihr habt weise gewählt´´antwortete er uns,, Ihr seit die ersten die das Delexjunge nicht sterben liesen.Somit habt Ihr eure Güte bewiesen und dürft mich rufen, wenn ihr Hilfe benötigt.´´
,,Ich danke dir, doch dürfte ich erfahren wer Ihr seit?´´endgegnete ich ihm.
,,Ich bin Jhen Morahn, der Herrscher der Wüste´´ sagte er.
,,Also ist die Geschichte doch wahr...Sag mir, sollte die Legende Wahr sein und der Herrscher DemonJho ist wieder auferstanden?´´fragte Ich ihn.
,,Eine Neue Bedrohung kommt und das sehr Bald, wie schon richtig erkannt, ist Demonjho wieder auferstanden, er mordet und versklavt. Wir, die Herrscher haben uns aus dem Ring gelöst um Demonjho zu bekämpfen. Doch wir sind noch zu schwach, wir hätten keine Chance.
Somit endschieden wir eines der niedriegen Kreaturen zu erwählen, um Demonjho zu bekämpfen bis wir unsere Alte Kraft wieder erlangt habt.
Drei Prüfungen muss der Jenige bestehen. Du hast nun einen bestanden und hast das Privileg mich um Hilfe zu bitten. Doch nun muss ich Ruhen, ich wrde euch zu einer Oasis bringen, die nächste Stadt ist davon nicht weit entfernt.Doch zuerst nimm dieses Horn, hiermit kannst du mich Rufen.´´Er übergab mir das Horn und ließ uns auf seinen Rücken.
an der Oasis angekommen, verschwand Jhen Morahn so schnell wir er kam.
Wir konnten die Wasservorräte auffüllen.
Wir liefen weiter und erreichten die von Jhen Morahn erwähnte Stadt.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiyra« (05.05.2012, 23:01)