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DarkShiny

Jägerschüler

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  • »DarkShiny« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Spielt zurzeit: Pkmn Platin, Ff 13, Mh Tri, TloZ: Majorask Mask

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Beruf: Schüler

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1

01.04.2012, 16:06

Die Jaggi Jagd

Hallo ihr, ich hab einfach mal die Geschichte einer Jaggi Jagd geschrieben.
Der Name Pain ist von meinem Charakter, ich würde mich über Rückmeldung freuen, aber bitte in einem extra Thread und nicht hier drunter :)


Langsam schlich sich Pain an seine
Beute heran. Der Großjaggi vor ihm machte seinem Namen alle Ehre, er
überragte seine Artgenossen fast um das doppelte. Der Jäger hockte
sich auf den feuchten Boden, in die Nähe eines Strauches und zählte.
Der Großjaggi war von vier Jaggias und sechs Jaggis umgeben. Er
schluckte schwer und seine Hände schloßen sich um den massiven
Griff der Eisenklinge, die er quer über den Rücken trug. Er blickte
an sich hinab. Diese Jäger Rüstung wird nicht sehr viel bringen,
dachte er. Er sammelte
Materialen um sich eine bessere Ausrüstung schmieden zu können.
Sein Ziel war die Jaggirüstung. Von den Berichten erfahrener Jäger
wusste er, dass sie einfach zu bekommen war und einen guten Schutz
gegen Monster bot. Sein erster Versuch, den Großjaggi zu erlegen war
allerdings gescheitert, sodass er sich jetzt vorsichtig an den
zweiten Versuch wagte.

Er
griff in seinen Beutel. Ein paar Tränke, Wetzsteine, eine simple
Blitzbombe und ein gebratenes Steak. Farbbälle benötigte er nicht,
seine Rüstung ermöglichte es ihm, jedes Monster zu verfolgen.
Ebenso, wie sich in seinem Kopf ein Bild der Karte eingebrannt hatte.



Er
atmete tief durch und griff nach der Blitzbombe und warf sie mit
voller Kraft in Richtung des Rudels.


Ein
greller Blitz erschien, gefolgt von dem jämmerlichen Aufschrei der
Vogelwyvern.


Sofort
schoss Pain nach vorne, zog seine Klinge und rammte sie einem Jaggi
gegen die Brust. Ein krachen war zu hören, dann sank das Reptil zu
Boden. Er wirbelte herum und schlitze zwei weiteren Jaggis die Brust
auf. Immernoch benommen sprang eines der Jaggias auf den Jäger zu.
In letzer Sekunde riss Pain seine Waffe hoch und blockte den
Bodycheck des Monsters. Er rutschte nach hinten und schlug
unmittelbar dannach dem Jaggia die flache Seite des Schwertes gegen
den Kopf. Es jaulte kurz auf, bevor es mit einem starken Hieb zu
Boden geschleudert wurde.

Pain
sah auf. Die Wirkung der Blitzbombe war beendet, das Großjaggi, drei
Jaggis und drei Jaggias funkelten ihn aus bösen Augen an. Der Jäger
hielt seine Waffe vor den Körper und starrte seine Feinde an. Einen
Augenblick später heulte das Großjaggi auf und die drei Jaggis
setzten zum Angriff an. Schnell kamen sie auf Pain zu, die beiden
Reihen spitzer Zähne blitzen gefährlich auf.

Mit
einer Drehung wirbelte das Eisenschwert durch die Luft und stiess das
erste Jaggi zurück. Es landete auf dem Boden, schlitterte ein paar
Meter und richtete sich dann wieder auf. Die anderen beiden Monster
setzen zeitgleich zum Sprung an. Mit einer geschickten Rolle zur
Seite wich Pain dem Angriff aus, nur um daraufhin von dem ersten
Jaggi erneut angegriffen zu werden. Der kurze Schweif erwischte ihn
an der Hüfte und liess ihn nach hinten taumeln. Entschlossen rammte
er dem Reptil die Klinge in den Rücken. Die anderen beiden sprangen
erneut auf ihn zu. Mit einem mächtigen Hieb streckte er die beiden
Monster zu Boden.


Erschöpft
blickte er auf. Vor ihm standen immer noch der Großjaggi und die
zwei Jaggias.

Zwei?!?

Fluchend
wirbelte er herum, zu spät jedoch. Das Jaggia hatte sich von hinten
genähert und sprang mit ihrem massigen Körper in Richtung des
Jägers. Die Waffe war zu schwer um sie rechtzeitig hochzureissen.
Schmerzerfüllt schrie er auf, als das Reptil mit voller Wucht in
seine Seite krachte. In hohem Bogen flog er durch die Luft, schlug auf
dem Boden auf und rutschte nach hinten. Benommen blickte er auf und
hielt sich seine Rippen. Entsetz musste er mit ansehen, wie das
Großjaggi sich zum Angriff bereit machte. Er rollte sich zur Seite,
ignorierte seine schmerzende Brust und beförderte dass Jaggia, dass
ihn eben zu Boden geworfen hatte, ins Jenseits.


Das
nächste Jaggia sprang auf ihn zu, dass Großjaggi vor ihm nahm Pain
jede Fluchtmöglichkeit. Abermals riss er seine Waffe hoch und
parierte den Angriff. Die Schuppen des Monsters waren zuviel für die
Waffe. Pain spürte förmlich, wie die Waffe nach und nach stumpfer
wurde. Er schlug mit dem Griff zu und zertrümmerte den Schädel des
Reptils. Das letze Jaggia suchte jaulend das Weite.

Herausfordernd
blickte dass Großjaggi ihn aus funkelnden, gelben Augen an.


Es hob
seinen Kopf in den Himmel und jaulte laut auf. Diese Gelegenheit
nutze der Jäger. Blitzschnell fuhr sein Schleifstein ein paar mal
über die Klinge. Zufrieden betrachtete er sein Werk. Schnell benutze
er noch einen Trank und war erleichtert, als der Schmerz in der Rippe
nachliess. Das Jaggi näherte sich vorsichtig und schnappte nach dem
Kopf des Jägers. Schnell wich er nach hinten aus und liess eine
Schlagkombi auf den Wyvern niederprasseln. Verletzt zog das Jaggi
sich ein Stück zurück. Pain griff erbarmungslos weiter an und
rammte dem Jaggi ein ums andere Mal die Waffe in den Leib. Ein
überraschender Schweifhieb riss ihm den Boden unter den Füssen weg.
Er fiel hin, rollte sich ab und knallte dem Reptil den Griff unters
Kinn. Vor Schmerzen heulte es auf, kurz darauf splitterte die Rüsche
auf dem Kopf des Monsters. Pain lächelte triumphierend und schlug
erneut zu. Das Jaggi ging mit einem Aufschrei nieder und blieb schwer
atmend liegen.

Pain
stiess seine Klinge in den Boden und stütze sich auf den Griff. Er
atmete kurz tief ein und aus und wischte sich mit der behandschuhten
Hand den Schweiß von der Stirn. Bevor das Jaggi sich wieder erheben
konnte, liess Pain erneut seine schwere Klinge auf den Kopf des
Monsters niedersaußen. Der Vogelwyvern schrie auf und versuchte
verzweifelt den Kopf wegzuziehen.

Vergeblich.

Mit
einem letzen, schmetternden Hieb tötete der Jäger das Jaggi, ein
gezielter Schlag aufs Genick brachte das Monster zum Schweigen.
Qualvoll hauchte es sein Leben aus, ein letzer Schrei des Wyvern, dann Stille.

Pain
tat es ihm gleich. Er warf die Waffe vor sich auf den Boden, unfähig
sich nach so einem Kampf auf den Beinen zu halten und kniete nieder.
Keuchend griff er an seinen Gürtel, zog sein Jägermesser aus der
Scheide und machte sich daran, das erlegte Monster auszunehmen.


Fortsetzung folgt, wenn erwünscht ^-^