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181

30.05.2012, 12:24

Man musste jede Stelle, jeden Gegner auswendig kennen.

Das stresst mich. Spiele die man auswendig lernen muss weil man sonst gefickt wird. Man soll nicht 50 mal verrecken nur um das Level dann auswendig zu können um so weiter zu gehen.
Ein Boss soll nicht einem bestimmten Muster folgen und man selbst muss dieses Muster lernen und immer einen vorgegebenen Weg folgen auf dem der Boss einen nicht trifft, zum Glück ist das ja fast nur bei alten Jump n Runs.

Leider ist das fast nur bei alten JumpnRuns. Wenn ich mir Bayonetta mal anschaue, hab ich jeden Boss mit leichtigkeit besiegt. Der erste Boss hat mich einmal besiegt, dann war auch wieder Schluss. Der 2. war Stinkeinfach, der 3. war noch einfacher, beim 4. will ich garnicht erst anfangen. Der Endgegner hätte mich dann mal fast besiegen können, am Anfang, doch die Heilitems werden einem so hinterher geschmissen, das man sich mindestens 5-mal normal wiederbeleben kann und mindestens 2-3 Wiederbelebungsitems hat, die automatisch beim Tod wirken. Und doch, ich will 50 mal verrecken. Lieber verreck ich 50 mal, kann es dann aber, als das ich einfach dran vorbeirennen kann, weil es mich eh nicht trifft.

Das Problem bei einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad ist nur:
Wenn man oft verreckt, frustriert das manche Spieler und sie haben irgendwann keine Lust mehr weiterzuspielen oder der hohe Schwierigkeitsgrad schreckt sie schon von vornherein ab.

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.
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Adeptimus

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182

30.05.2012, 12:53

Man musste jede Stelle, jeden Gegner auswendig kennen.

Das stresst mich. Spiele die man auswendig lernen muss weil man sonst gefickt wird. Man soll nicht 50 mal verrecken nur um das Level dann auswendig zu können um so weiter zu gehen.
Ein Boss soll nicht einem bestimmten Muster folgen und man selbst muss dieses Muster lernen und immer einen vorgegebenen Weg folgen auf dem der Boss einen nicht trifft, zum Glück ist das ja fast nur bei alten Jump n Runs.

Leider ist das fast nur bei alten JumpnRuns. Wenn ich mir Bayonetta mal anschaue, hab ich jeden Boss mit leichtigkeit besiegt. Der erste Boss hat mich einmal besiegt, dann war auch wieder Schluss. Der 2. war Stinkeinfach, der 3. war noch einfacher, beim 4. will ich garnicht erst anfangen. Der Endgegner hätte mich dann mal fast besiegen können, am Anfang, doch die Heilitems werden einem so hinterher geschmissen, das man sich mindestens 5-mal normal wiederbeleben kann und mindestens 2-3 Wiederbelebungsitems hat, die automatisch beim Tod wirken. Und doch, ich will 50 mal verrecken. Lieber verreck ich 50 mal, kann es dann aber, als das ich einfach dran vorbeirennen kann, weil es mich eh nicht trifft.

Das Problem bei einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad ist nur:
Wenn man oft verreckt, frustriert das manche Spieler und sie haben irgendwann keine Lust mehr weiterzuspielen oder der hohe Schwierigkeitsgrad schreckt sie schon von vornherein ab.

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.

Es ist nur eine Vermutung, aber wenn alle Spiele so wären, dann hätten wir sowas wie die CoD Kiddies Heute nicht. Und auch Capcom könnte sowas, wie das das sie Heutzutage abziehen können da es eh genug Idioten gibt die die Games weiterhin kaufen, nichtmehr machen.


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183

30.05.2012, 14:50

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.

Oder ein Spiel, dass sich automatisch an den Skill des Spielers anpasst, Max Payne sag ich da nur. x)
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184

30.05.2012, 22:11

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.

Oder ein Spiel, dass sich automatisch an den Skill des Spielers anpasst, Max Payne sag ich da nur. x)

Das wäre wieder nichts für mich. Ich will mal eine Herausforderung haben wenn ich ein Spiel dreimal durch habe, und keine Gegner, die schwächer werden wenn ich mal einen Fehler mache. Allgemein kann man es aber beim Schwierigkeitsgrad nie allen Recht machen.



I thought what I'd do was I'd pretend I was one of those deaf-mutes.

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185

30.05.2012, 22:30

@Adeptimus:
Zum Post am Seitenanfang:
Meine Meinung! Ein weiteres Beispiel ist Vanquish. Erst chillst du auf Leicht und Normal durch, und dann wirst du auf Schwer schon vom ersten Endgegner, grob gesagt, zerfickt. Speicherpunkte sind auch wie Sand am mehr da, um genau zu sein heißen sie da Kontrollpunkte. Wayne.
Dark Souls ist in der Tat ausbalanciert. Auch wenn mir neu wäre, dass das Spiel besonders verzeihend ist.

-by Ukantorkriller-

Embrace your dreams. You need dreams if you want to be a hero.

186

17.06.2012, 14:38

http://www.4players.de/4players.php/spie…5112/index.html


Ich glaube mir wird gleich schlecht.


Es ist herrlich ein Kritiker zu sein. Man kann alles beschissen finden, ohne es selbst besser zu können.

187

17.06.2012, 14:44

Ich lese den Titel und habe schon keine Lust mehr. xD


Schwarz Metall.

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188

17.06.2012, 15:11

Wollen den Horror-Aspekt nicht vernachlässigen? Da musste ich doch glatt lachen.
But do you know what sinks ships?... CANNONS.

Feel free to pray to your God, but...spoilers, I won't be listening.


Zitat von »Very Merri«

You see, it's kinda like my ex girlfriend. I don't really understand what the hell is going on half of the time but i really like the way it looks.

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189

17.06.2012, 15:32

Zitat

Das Problem bei einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad ist nur:
Wenn man oft verreckt, frustriert das manche Spieler und sie haben irgendwann keine Lust mehr weiterzuspielen oder der hohe Schwierigkeitsgrad schreckt sie schon von vornherein ab.

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.

Aber schaut euch doch mal die Schwierigkeitsgrade heutzutage an. Bestes Beispiel ist Super Mario 3D Land: Das war ja wohl viel zu einfach! Wenn das Spiel schwerer ist, und man dann etwas schafft, erlebt man doch ein viel größeres Erfolgserlebnis! Bei meinem ersten Monster Hunter, welches MH3 war, hab ich anfangs Ewigkeiten gebraucht, um irgendein großes Monster zu töten. Bei SM3DL schafft man ein Boss und denkt sich: " Das wars schon?" Ein Spiel darf nicht ZU schwer sein ( wie z.B. einige berühmte Mario-Hacks) aber auch nicht zu einfach!
Bley.

190

21.06.2012, 07:07

Zitat

"Mikro-Transaktionen sind die Zukunft"
Als Chief Operating Officer von Electronic Arts ist Peter Moore mittlerweile zur rechten Hand von John Riccitiello aufgestiegen. Angesprochen darauf, wie man denn die Balance wahren will beim Einbau von Mikro-Transaktionen in Spielen, blickte der Brite im Interview mit Kotaku jetzt in die Kristallkugel: "Ich glaube, letztendlich wird es unausweichlich in jedem Spiel Mikro-Transaktionen geben, aber der Zugang zum Spiel selbst wird kostenlos sein."

Wenn er irgendwann in Rente gehe, werde es vielleicht so sein, dass Hunderte von Millionen von Spielern ein Spiel spielen, es aber niemand gekauft hat. Da würde man vielleicht im Schnitt fünf bis sechs Cent pro Nutzer am Tag erwirtschaften, und der Großteil werde nie Geld ausgeben. Was völlig ok sei für den Hersteller, da jene Spieler dennoch Teil des Ökosystems seien. Die Leute, die bereits sind Geld auszugeben, würden doch lieber in einem Spiel gut sein, das von möglichst vielen Leuten gespielt wird.

In fünf, vielleicht aber auch zehn Jahren würde Free-to-play der Standard sein. Das sei dann so, als ob man in einem Laden in einem Einkaufszentrum geht und sich Hosen anguckt - zahlen müsse man erst, wenn man sie dann auch mitnehmen will.

Wie aber soll das bei einem Spiel mit Story-Fokus wie Mass Effect funktionieren?

"Darum geht es ja. Was macht man dann. Es kann gut sein, dass es Spiele gibt, die überleben werden und die 60 Dollar kosten werden. Ich glaube aber, das wahre Wachstum liegt darin, wenn man Milliarden von Leuten in die Branche bringt und sie Spieler nennt.



Zitat

In fünf, vielleicht aber auch zehn Jahren würde Free-to-play der Standard sein. Das sei dann so, als ob man in einem Laden in einem Einkaufszentrum geht und sich Hosen anguckt - zahlen müsse man erst, wenn man sie dann auch mitnehmen will.


Nennt sich Demos. Sollte man mal mit mehr als 5 Minuten Spielzeit probieren.




Jedes F2P ist früher oder später Pay to Win - angefangen bei relativ nutzlosen Content wie Skins, bis hin zu Exp Schüben, besseren Items und und und...Das funktioniert selbst in Mmorpgs mehr schlecht als recht, geschweige denn in einem Spiel wie CoD und BF wo eigentlich jeder "gleich" sein sollte - Die Sache mit den Map Packs wird dann noch schlimmer - Dann hast du in der F2P Version eben nur 2-3 Maps, und die anderen 20 kosten dann eben nochmal einen Batzen Geld. Nicht zu vergessen wie sich das ganze in Singleplayer Spielen auswirken würde - Neue Charakter freischalten, tolle Sachen wie unendlich Munition oder spezielle Waffen, Alternative Enden, Soundtracks, andere Upgrade Systeme, was weiß ich. Aber EA eben.


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191

21.06.2012, 13:03

Zitat

Das Problem bei einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad ist nur:
Wenn man oft verreckt, frustriert das manche Spieler und sie haben irgendwann keine Lust mehr weiterzuspielen oder der hohe Schwierigkeitsgrad schreckt sie schon von vornherein ab.

Das Beste ist immer noch wenn ein Spiel mehrere, gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade hat die wählbar sind. Dann kann man auswählen was man will und wie schwer man es haben wird.

Aber schaut euch doch mal die Schwierigkeitsgrade heutzutage an. Bestes Beispiel ist Super Mario 3D Land: Das war ja wohl viel zu einfach! Wenn das Spiel schwerer ist, und man dann etwas schafft, erlebt man doch ein viel größeres Erfolgserlebnis! Bei meinem ersten Monster Hunter, welches MH3 war, hab ich anfangs Ewigkeiten gebraucht, um irgendein großes Monster zu töten. Bei SM3DL schafft man ein Boss und denkt sich: " Das wars schon?" Ein Spiel darf nicht ZU schwer sein ( wie z.B. einige berühmte Mario-Hacks) aber auch nicht zu einfach!

Stimmt zwar, aber manche Spieler müssen vorher viel Frustration erleben wenn es schwer ist. Ich hab bei Tri am Anfang ganze Pausen eingelegt weil ich keinen Bock mehr hatte, da ich immer von einem bestimmten Vieh verprügelt worden bin.
Jo, stimmt.
Meiner Meinung nach muss ein Spiel den Spieler fordern, aber auch nicht zu sehr.
Man muss aber auch schauen auf was das Spiel sich eher konzentriert.
Ist es mehr die Story, kann ich bei einem leichten Schwierigkeitsgrad schon mal gerne ein Auge zudrücken.
Aber bei einem reinen Action-Game, dass die Story höchstens dazu hat, damit man eine Solo-Kampagne zusammenschustern konnte ist mir der richtige Schwierigkeitsgrad wichter.

ich finde diese Idee immer noch am besten.
So kann der Spieler selbst entscheiden wie schwer er es haben will. Will er erst etwas in das Gameplay reinkommen, kann er es ja erst auf leicht machen und sich dann steigern. Will er von vorn herein eine Herausforderung, startet er eben mit einem höheren.
Denn jeder Spieler ist nun mal unterschiedlich und ich finde das ist die beste Lösung für die meisten Spieler.
Eine gute Sache gabs auch in The World Ends with You:
Man konnte im Spiel den Schwierigkeitsgrad verstellen und wenn man bei einem Endboss gestorben ist, hatte man die Wahl ihn auf leicht zu wiederhohlen oder auf dem bereits eingestellten Grad.
Vor allem Letzteres kann die Frustration doch sehr verringern, denn es kann echt nerven wenn man bei einem Boss Ewigkeiten hängt und man deswegen die Story nicht weiter erleben kann.
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LightningYu

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27.06.2012, 22:49

@Adeptimus: Wenn du schon meinen Beitrag kommentierst, dann lerne wenigstens die Bedeutung der Wörter "vergleichen" und "gleichsetzen" kennen. Ja, ich vergleiche MHFU mit MHP3rd, denn meiner Meinung nach sollte ein Nachfolger eines Spiels nicht weniger Content haben, damit dieser dann noch einmal um den vollen Preis verkauft werden kann. Das ist genauso schlimm wie DLC, nur dass MH so ziemlich die einzige Reihe ist, wo ich mir trotzdem die G-Version kaufen würde...vorausgesetzt der Nachfolger kommt für die PSVita statt dem japanischen 3DS X(
Sorry aber das ist schwachsinn. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Unite ist einfach nur ein Addon, ein Content Update wohingegen 3rd schon ein eigenständiger Titel ist, da ist klar das einfach weniger Content hat und das kannste auch ned so verlangen!

By the Way: Resident Evil Revelation war Awesome, wer das gegenteil behauptet hat A keine Ahnung oder B es nie gespielt!
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193

27.06.2012, 22:58

Erstmal:


Sorry aber das ist schwachsinn. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Unite ist einfach nur ein Addon, ein Content Update wohingegen 3rd schon ein eigenständiger Titel ist, da ist klar das einfach weniger Content hat und das kannste auch ned so verlangen!

3rd war doch auch nur ein Content Update von Tri.

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Hier wird aber eher von RE: Operation Racoon City und 6 gesprochen. (Wobei ich 6 als awesome Game einstufe)
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194

28.06.2012, 02:03

By the Way: Resident Evil Revelation war Awesome, wer das gegenteil behauptet hat A keine Ahnung oder B es nie gespielt!

Hier wird aber eher von RE: Operation Racoon City und 6 gesprochen. (Wobei ich 6 als awesome Game einstufe)
Okay RE OR sieht wirklich kacke aus, aber Teil 6 oO
Ich gebe zwar zu, das es manche stellen gibt, die irgendwie Fragwürdig sind, wie manch übertrieben Actionszenen, aber RE6 hatte vom geziegten weit mehr RE intus als Teil 4-5 zusammen, (auch wenn ich Teil 4 Awesome fannd und mit Teil 5 im Coop meinen Spass hatte). Vorallem der Leon Part(jaja schlagt mich ich bin Leon fan, bezieht sich aber jetzt ned unbediengt auf Leon selbst sondern das drummherum) war ja wirklich der Burner schlechthin.
[

195

28.06.2012, 09:49

Das was ich bis jetzt von Leon gesehen habe war furchtbar. Sicher, kein Nonstop Geballer. Aber ein Mini Script Filmchen nach dem anderen, schlauchige Levels, kein bisschen was zu durchsuchen oder zu entdecken...Man bekommt angezeigt wohin man gehen muss, und alles wirkt einfach wie auf Schienen, und schon wieder ein beschissener NPC Partner dabei...


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196

28.06.2012, 11:14

By the Way: Resident Evil Revelation war Awesome, wer das gegenteil behauptet hat A keine Ahnung oder B es nie gespielt!
Ich fand das Spiel nicht so "Awesome",ich meine gut die Parts wo ich mit Jill komplett alleine unterwegs war,fand ich wirklich Awesome.Da hat man sich doch erschrecken können,aber wenn man die ganze zu zweit unterwegs ist,macht das irgendwie die Atmosphäre kaputt und nicht zu vergessen,die Szenenwechsel,das fand ich auch nicht wirklich prikeln.
Das wären meine einzigen Kriterien gewesen.Partner läuft nur hinterher,redet ab und zu mal und lässt manchmal einen Schuss ab.Man hätte ihn auch komplett weg lassen können.Hinzu kommt,das der Partner unendlich Leben und unendlich Munition hat.Ein bisschen mehr Rästeln hätten dem Spiel nicht geschadet.
Laut einer geheimen Info,kommt bald ein neues RE für den 3DS,wo Claire (Chris Schwester) die Hauptrolle spielt,das zwischen RE 5 und RE 6 spielen soll.

Adeptimus

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197

28.06.2012, 21:00

So... Jetzt kann ich mich mal richtig auskotzen. :)
Mich pisst die gesamte Gaming-Industrie an. Während Call of Duty immer beliebter wird, sterben Kultfiguren aus. Figuren die ich als ich jünger war geliebt habe. Hier mal einige Beispiele, wieso mich die Spieleindustrie ankotzt:

Starfox & F-Zero: Während Shitendo mir jetzt ein Super Mario in Pink... äh Gold andrehen will, stirbt der Fuchs ohne Füße aus. Es kommt ein grüner Idiot der nicht annähernd mit dem Link den ich damals kennen lernte mithalten kann und die schwerelosen Rennkarren bleiben in der Garage. Ein beschissener Pinker Kaugummi der sich Kirby nennt springt in kunterbunten Levels aus Stoff rum und ist verdammte Kacke beliebter als Weltraumjäger? Es ist nicht so, das ich Kirby nicht mag. Ich mag nur den neuen nicht. Seit Pokémon und die Wundersame Spiegelwelt. Kirby ist ein verdammtes Singleplayer Spiel, in dem es darum geht, mithilfe der Fähigkeiten der Gegner zu überleben. Nicht darum sich mit Fäden in ein Auto oder Flugzeug zu verwandeln und dann rumzufliegen.


Sonic: Das ist der Anlass für diesen Thread. Um mal zu zitieren "SEGA
teilte heute mit, dass die Niederlassungen in Deutschland, Spanien,
Frankreich, den Benelux-Ländern und auch Australien komplett geschlossen
werden." Aber nicht genug, hier noch etwas: http://www.pressthebuttons.com/2012/04/s…skylanders.html
Sie planen einen Reboot der darauf basieren soll, sich überteuerte Spielfiguren zu kaufen - Ich war gestern in einem Saturn in München und da hat eine Figur 10€ gekostet und es gibt, so die Verpackung des Hauptspieles "Über 30 Charaktere!!" die man alle kaufen muss... :) - und einzuscannen damit man sie benutzen darf... Höre ich da etwa DLC 2.0? Psst, ich hab mir gestern für 500€ Street Fighter V mit allen Charakteren gekauft, da leider beim Hauptspiel nur 2 von 20 dabei waren. Und in einem Monat gebe ich nochmal 900€ aus, damit ich auch alle Kostüme, Stages und Hintergrundmelodien der Stages hören kann.


Shooter: Jetzt mach ich mir erstmal einige Feinde. 20% werden mich wohl einfach mal zuflamen ohne das durchzulesen, aber egal. Das ich Shooter nicht mag, ist jedem der mich zumindest etwas kennt bekannt. Es gibt Ausnahmen, wie Borderlands oder Oddworld: Strangers Wrath (Welches Gewissermaßen ein Shooter ist), aber die zählen hier eh nicht da sie nichts zum eigentlichen Thema zuzutragen haben. 2011 - Call of Duty Modern Warfare 3 bricht sämtliche Verkaufsrekorde. 2012 - Call of Duty Black Ops 2 bricht alle Vorverkaufsrekorde! Ich könnte jede Person unter 16 Jahren die CoD spielt umbringen. Während obige Charaktere davonsterben (und glaubt mir, ich fange gerade erst an...) verkauft sich das Spiel immer besser. Doch okay, soll mir egal sein. Aber warum muss jedes, aber wirklich jedes Spiel jetzt einen auf CoD machen? Hier mal ein paar News und Zitate aus meinem Umfeld: Resident Evil 6 soll mehr Action haben, damit man eine größere Zielgruppe erreichen kann. Dead Space 3 wird auf einem Eisplaneten spielen und mehr Action enthalten. Hiermit will man mehr Gamer ansprechen. Oder gestern bei einem Kumpel "Mein kleiner Bruder hat zum Geburtstag ne Vita mit Rayman Origins und dem neuen Uncharted bekommen. Ich habs jetzt mal ausprobiert und ich weiß nicht, was alle an Uncharted und der tollen Story haben, für mich ist das nur rumgeballer". Na, suche die Übereinstimmung. Hast du sie? Richtig, Action! Jedes gute Spiel, sei es wie die hier genannten Reihen Dead Space, Resident Evil oder Uncharted, das nur annähernd etwas Action beinhaltete, muss inzwischen zum puren rumgeballer werden, damit entsprechende Verkaufszahlen zustande kommen. Und hier vergeht für mich der Spaß und mein Hass gegen Shooter erreicht sein Maximum...


Neuerungen: Hier mal eine Frage an euch: Welches Spiel, das sich komplett von eurer Sammlung abhebt, hab ihr in den letzten Jahren gekauft? 1-2 Punkte dürfen ruhig ähnlich sein, aber sonst komplett unterschiedlich? Eines? Zwei? Wir zählen Minecraft mal nicht hinzu. Was denn, dann fällt euch keines ein? Wie Schade. Es gibt in den letzten Jahren einfach nichts innovatives. Alle Spiele sind gleich. Es gibt Spiele die stechen ein bisschen heraus, wie Kingdoms of Amalur weil es ein RPG mit HacknSlay Kampfsystem ist oder El Shaddai für seinen sehr besonderen Stil, aber sonst gibt es nichts. Es gibt nur 3 Spiele in den letzten Jahren die mir wirklich aufgefallen sind und diese sind Bayonetta, Catherine und Lollipop Chainsaw. Und warum? Richtig, weil sie abgedreht sind. Sie folgen nicht diesem Einheitsbrei von Skyrim und ähnlichem und setzen sich hier durch ab. Doch mal wieder sagt die Industrie "Was? Neuerungen? Ihr wollt doch sicher ganz viel Action und keine komischen neuerungen wie eine extreme Herausforderung oder besondere Charaktere" und so weiter... *kotz*


Casuals - Wer kennt sie nicht? Diese wunderschönen Werbungen in denen Mama, Papa, Tochter und Sohn zusammen friedlich Mario Kart oder irgendwelche Tennis Spiele spielen. Ist das nicht wundervoll? *würg* Bei mir rollt sich der Penis ein und die Galle fängt an zu leben und mir meinen Magen von innen zu zerfressen, wenn ich sowas sehe. Die Casual-Szene übernimmt die Gamer-Szene langsam. 20% aller verkaufter Spiele sind Casual Spiele und Shooter Spiele. 1/5 der Spiele ist solche Kacke. Von den ca. 10% die Sportspiele sind, die man auch nicht wirklich als richtige Spiele ansehen kann, mal abgesehen. Damit sind 30% aller Spiele Irgendwelche Familienspiele, welche die Gamingindustrie anfangen zu zerstören... Achja, hab ich schon erwähnt dass der nächste Teil der Souls-Reihe leichter werden soll? =) Ich warte nurnoch auf das "mehr Action" Statement des Namco-Bandai CEOs

Hier mal das Fazit:
Nintendo begräbt seine besten Charaktere und wird zur Familienfirma mit nurnoch eintönigen, langweiligen Spielen. Ohne das Gefühl des Abenteuers das man mal in zB Majoras Mask oder Pokémon Rot hatte.
SEGA verkauft seine Seele an den Teufel um noch mehr Geld zu machen.
Capcom ist sowieso scheiße, die erwähne ich hier garnicht mal, On-Disc DLC und vergrabene Lokalisierungen muss ich nicht extra erwähnen, liege ich da richtig?
Familienspiele zerstören die Core-Szene und
Jedes Spiel wird langsam zu einem Shooter.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Adeptimus« (28.06.2012, 21:00)


198

28.06.2012, 21:25

@Adeptimus:

Zitat

Uncharted, das nur annähernd etwas Action beinhaltete,


Ich weiß nicht welches Uncharted du gespielt hast, aber die Teile die ich gespielt habe (1&2) bestanden immer nur aus spannender Story, VIEl Rumgeballerei und Deckung, sehr Actionreichen Sequenzen mit QTE und zu leichten Rätseln? :huh:

Das finde ich bei Uncharted auch gar nicht schlimm, denn solange Naughty Dog es schafft all diese Elemente richtig zu balancieren, bekommen wir weitere gute Uncharted Spiele. :D

199

28.06.2012, 22:46

@Adeptimus:Du hast recht,keine Frage,obwohl ich Majoras Mask kacke finde,(bin momentan beim 4.ten Tempel),ja Pokemon war früher richtig gut.Also ich kanns mir nur erklären,das die meisten sich nicht die Arbeit machen wollen,richtig gute Core Games herauszubringen,weil die Fans es sich eh kaufen werden,egal obs gut oder schlecht ankommt.Und das nutzen die Entwickler auch dementsprechend auch aus.
Warum viele auf Action-Shooter umsteigen,ist einfach erklärt,die wollen sich keine große Arbeit machen.Ne gute Story zu erfinden ist viel schwieriger als ein abklatsch Shooter Game zu entwickeln.

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200

28.06.2012, 22:48

1. MM ist Ansichtssache. Doch haben mir die alten Zelda Games viel mehr das Gefühl eines Abenteuers vermittelt, als die neuen.
2. Pokémon nehm ich nur wegen den ganzen Genwunnern. Ich finde die 5. Gen in jeder Hinsicht besser als die 1.
3. Dark Souls hatte in Europa kaum Fans und wird nun wegen dem Schwierigkeitsgrad gefeiert - Es wurde sogar nach einer PC-Version verlangt, welche jetzt kommt
4. Warum so viele umsteigen steht oben deutlich. Es geht darum, das die Szene immer mehr aus Kiddies besteht, die nur stumpfe Gewalt wollen.


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